Leben in High Definition

Juli 2017

 

Update 03.07.2017 – Höchste Alarmbereitschaft!

Russland hat die sogenannte „Kaspische Flottille“ in der russischen Kaukasus-Republik Dagestan und im Wolga-Gebiet Astrachan in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Hier soll es zu „planmäßigen Übungen“ kommen. Daran werden 1.000 Soldaten und mehr als 10 Kriegs- und Versorgungsschiffe teilnehmen. Was soll denn geübt werden und warum gibt es bei einer Übung eine Alarmbereitschaft? Nun, die Antwort auf die erste Frage ist recht einfach: Es werde bei dieser Übung die Vorbereitung der Schiffe auf ein Gefecht oder eine Fernfahrt geübt. Darüber hinaus übe man den Einsatz der Waffen und anderer technischer Mittel. Dies teilte zumindest die „Pressestelle“ des Militärbezirks Süd in Russland mit. Bereits Ende 2015 hatte die Kaspische Flottille mit den überraschenden Einstieg in den sogenannten „Anti-Terror-Einsatz“ in Syrien für Aufsehen gesorgt. Es könnte also durchaus sein, dass Russland auch diesmal wieder einen zeitnahen Einsatz in Syrien vorbereitet. Alles läuft nach Plan…

Update 04.07.2017 – Nordkorea feuert Rakete in Richtung Japan…

Nordkorea hat wohl erstmals „erfolgreich“ eine Interkontinentalrakete getestet. Die abgeschossene Rakete „fiel“ ins Japanische Meer. Dies vermeldet zumindest die Nachrichtenagentur Reuters in aktuellen Meldungen. Damit ist nun wohl die nächste Eskalationsstufe im Streit um das Atomprogramm in Nordkorea erreicht. So gefährlich war es also schon lange nicht mehr! Als Interkontinentalraketen gelten nämlich Raketen mit einer Reichweite von mehr als 5.500 Kilometern. In der Regel werden derartige Raketen mit Atomsprengköpfen bestückt und folgen nach dem Verlassen der Erdatmosphäre einer ballistischen Flugbahn. Angeblich arbeitet Nordkorea ja bereits seit Jahren an solchen Raketentypen. Man möchte damit anscheinend auch die USA erreichen können. Deshalb wurde der jüngste Test wohl auch als weiteres „Warnsignal“ an die Regierung in Washington verstanden. Der US-Präsident Donald Trump hat in den vergangenen Wochen ja bekanntlich mehrfach mit „Alleingängen“ in dem Konflikt mit Nordkorea gedroht und sogar militärische Aktionen nicht ausgeschlossen! Natürlich bewerten jetzt auch Südkorea und Japan den heutigen Raketentest aus Nordkorea als Provokation. Auch die UN hatte Nordkorea eigentlich derartige Tests schon mehrfach verboten. ACHTUNG: In diesem Gebiet läuten längst die Alarmglocken! Eine kriegerische Auseinandersetzung kann hier nicht ausgeschlossen werden. Hoffentlich handeln sämtliche involvierten Politik-Darsteller besonnen…

Update 05.07.2017 – Die Endphase???

Nach dem neuesten Raketentest Nordkoreas haben die US-Administration und Südkorea eine gemeinsame Militärübung abgehalten. Bei dieser „Übung“ wurde ein Angriff auf Nordkorea simuliert. Ja, Sie haben schon richtig gelesen: Ein Angriff wurde geübt. Wie verhält es sich eigentlich noch mit „Angriffskriegen“? Die Reaktion der US-Administration auf den Raketentest aus Nordkorea blieb also nicht lange unbeantwortet. Nicht einmal 24 Stunden später erfolgte die Reaktion aus Übersee. Auch US-Außenminister Rex Tillerson spricht offen von einer „neuen Eskalation der Bedrohung“. Die Militärübung zeige die „Fähigkeit eines Präsizionsangriffs auf die Kommandozentrale des Feindes“. Derartige Aussage werden in den Mainstream-Medien auch noch abgedruckt! In nur wenigen Textzeilen entdecken wir Begriffe wie „Angriff“, „Feind“, „Eskalation“ und „Krieg“. Man ist sich der Verantwortung in den Redaktionsstuben längst nicht mehr bewusst. Ob eine militärische „Vergeltung“ die passende Antwort auf den Raketentest Nordkoreas ist, kann man jedenfalls durchaus bezweifeln. Die politische Führung Nordkoreas spricht inzwischen davon, dass das „langwierige Kräftemessen mit den US-Imperialisten seine Endphase erreicht“ habe. Kim Jong Un spricht also bereits von einer „Endphase“. Hier entwickelt sich also längst einer der gefährlichsten Konflikte. Durchaus gewünscht könnte man feststellen. Sonst würde man doch eher andere „Werkzeuge“ der Diplomatie wählen – oder? Das US-Außenministerium bemüht sich bereits darum, dass diese „Eskalation“ globale Ausmaße annimmt. Es sei eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten, deren Verbündete und Partner, sowie für die gesamte Region und die ganze Welt. Darüber hinaus würde die US-Administration selbstverständlich „härtere Maßnahmen“ ergreifen, „um Nordkorea zur Rechenschaft zu ziehen“. Von Besonnenheit im Umgang mit der politischen Führung in Nordkorea kann also keine Rede sein. Eine Eskalation ist also durchaus gewünscht – die globalen Auswirkungen sind sämtlichen involvierten Politik-Darstellern bekannt! Lediglich Russland und China versuchen aktuell die gewünschte „Eskalation“ einzudämmen. Dort versucht man an den „Tisch der Verhandlungen“ zurückzukehren. Hoffentlich erleben wir in den nächsten Tagen in dieser Region nicht wirklich eine „Endphase“. Alles läuft nach Plan???

Update 06.07.2017 – Mysteriöse Vorgänge an den Finanzmärkten…

In den vergangenen Tagen können wir durchaus „mysteriöse Vorgänge“ an den globalen Finanzmärkten beobachten. Erst vor wenigen Tagen brach ja bekanntlich der Goldpreis innerhalb von Minuten um 1,5 Prozent ein. Die sogenannten „Experten“ führen dies auf einen „Fat-Finger“ zurück. Dabei soll es sich um eine „falsche Eingabe“ durch einen Börsenhändler handeln. Kaum vorstellbar, dass ausgerechnet an den hochtechnisierten und beinahe vollautomatisierten Finanzmärkten letztlich doch wieder „der Mensch“ die Wurzel dieser „Fehler“ sein soll – oder? Seit Jahren hören wir doch, dass der Mensch viel zu langsam und zu teuer sei. Schließlich müssten doch innerhalb von „Millisekunden“ Transaktionen in Milliardenhöhe durchgeführt werden. Längst werden deshalb doch auch Kurse und Daten vollautomatisiert publiziert. Am Montag dieser Woche hat nun ein derartig „perfekter“ Computer angeblich wieder einmal „gepatzt“. An der Tech-Börse „NASDAQ“ in New York kam es nach Handelsschluss zu ganz „mysteriösen“ Kursentwicklungen. Beispielsweise hatten plötzlich die Aktien von Amazon, Apple und Microsoft exakt denselben Kurswert. Aha. Auswirkungen: Die Microsoft-Aktie war plötzlich um rund 80 Prozent mehr wert. Der Börsenwert von Microsoft war bei rund 1 Billion Dollar. Wow. Für Amazon wäre dieser „Computer-Fehler“ eher böse ausgegangen: In einer Sekunde hätte dieser Konzern rund 400 Milliarden an Marktwert verloren. Mittlerweile verbreiten die Mainstream-Medien wieder einmal die passende „Erklärung“ dafür: Die automatisierten Systeme diverser Finanzdienstleister (Reuters, Bloomberg usw.) hätten „versehentlich“ auf Test-Daten zugegriffen. Bereits im Jahre 2013 hatte die Tech-Börse „NASDAQ“ Probleme mit Daten. Damals musste man sogar den Handel für ganze drei Stunden aussetzen, weil auch fehlerhafte Werte übermittel worden waren. Die „Panne“ vom vergangenen Montag ereignete sich „zufällig“ genau vor dem „Independence Day“, dem Nationalfeiertag der Vereinigten Staaten von Amerika. Zufälle gibt´s? Weiterhin werden wir vor allem (aber nicht nur!) an den weltweiten Finanzmärkten offensichtliche „Manipulation“ erleben und beobachten können. Es stellt sich die Frage: Wer profitiert davon und was wird da eigentlich im Hintergrund vorbereitet? Eines scheint jedoch klar: Bei Anleihen hat sich in den vergangenen Jahren längst eine gewaltige „Blase“ aufgebaut. Diese „Blase“ wurde ganz wesentlich von den sogenannten „Notenbanken“ erzeugt. In letzter Zeit werden immer mehr „Risse“ in dieser „Blase“ sichtbar. Demnächst könnte wir einen „lauten Knall“ hören und diese „Blase“ platzt. Nicht nur die Rendite für US-Staatsanleihen mit zweijähriger Laufzeit sind auf den höchsten Stand seit 8 Jahren gestiegen. Auch in Europa sind die Zinsen am Kapitalmarkt deutlich gestiegen. Langsam aber sicher gehen also die Zeiten des sogenannten „Gelddruckens“ (quantitative Lockerung) zu Ende. Selbstverständlich hat dies extreme Auswirkungen auf Zinsen und Renditen. Klingt doch gut – oder? Endlich wieder höhere Zinsen für die fleißigen Sparer. Doch welche Auswirkungen hätte dies auf sogenannte „institutionelle Anleger“? Nur der leichte Renditeanstieg der vergangenen Tage hat beispielsweise bereits dafür gesorgt, dass die Verluste inzwischen größer sind als der sogenannte „Zinsertrag“. Sollten die Zinsen weiter nach oben steigen, so werden die Verluste der Investoren erheblich anwachsen! Derartige Verluste könnte man nur vermeiden, wenn die Anleihen schnell verkauft würden. Dies hätte allerdings die Auswirkung, dass die Kurse weiter fallen und vor allem die Renditen weiter steigen. Ein wahrer Teufelskreis also! In diesen Fakten könnten wir erkennen, dass sich aktuell wieder einmal die gesamte Aufmerksamkeit der globalen Mainstream-Medien ausschließlich auf „politische Themen“ konzentriert. So sollen im Hintergrund weitere Zinserhöhungen vollzogen werden. Alles kein Problem, wenn die Politik-Darsteller weiterhin erfolgreich im Rampenlicht der tägliche Berichterstattung stehen. Wie immer werden sich die Menschen auf diese Art und Weise „blenden“ lassen. Es geht immerhin auch weiterhin lediglich um Manipulation, Lügen und Programmierung. Mit anderen Worten: Alles läuft nach Plan…

.

Update 10.07.2017 – Wer in der Demokratie einschläft…

..wacht definitiv in einer Diktatur auf! Genau diesen Eindruck kann man aktuell beinahe schon global beobachten. Jedenfalls in den EU-Mitgliedsstaaten zeigen sämtliche Wegweiser in Richtung „Diktatur“. Gekonnt lenkt man die betroffenen Menschen mittels der gleichgeschalteten Medien natürlich von diesen Maßnahmen ab. In den vergangenen Tagen haben wir beispielsweise viel über die „Ehe für ALLE“ lesen dürfen. Haben Sie jedoch auch davon gelesen, welche Gesetze und Verordnungen in den letzten Tagen verändert wurden? Nein? Eigenartig – oder? Auch hier nimmt selbstverständlich die Bundesrepublik Deutschland wieder einmal eine sogenannte „Vorreiter-Rolle“ ein. Hier wurden massive „Änderungen“ bereits im deutschen Bundestag „beschlossen“. In Österreich soll es dann wohl spätestens im Herbst 2017 passieren. Hier nur ein Beispiel: Schon alleine die mediale „Bezeichnung“ zu diesem Thema ist ein „Täuschungsmanöver“! So spricht man in den Redaktionsstuben der Mainstream-Medien gerne vom „Sicherheitspaket“. Natürlich ist genau das Gegenteil der Fall! Denn es geht eigentlich um die Ausweitung der staatlichen Überwachungsmöglichkeiten. Hier möchte ich nur fünf konkrete Punkte vorstellen, welche von der Regierung der Alpenrepublik vorgesehen sind:

1. Messenger-Dienste
Die „Überwachung der internetbasierten Kommunikation“ soll künftig möglich sein. Die Behörden erhalten somit also leichten Zugang zu Unterhaltungen in Messenger-Diensten (z.B. WhatsApp), aber auch zu E-Mail-Daten.

2. Bundestrojaner
Der sogenannte „Bundestrojaner“ soll künftig physisch installiert werden, aber auch eine Remote-Überwachung soll möglich sein.

3. Vorratsdatenspeicherung
In Österreich gibt es ja bekanntlich keine Vorratsdatenspeicherung. Wirklich? Nun soll eine „Alternative“ eingeführt werden. Bei dieser „Alternative“ soll es den Behörden möglich sein, sämtliche Telekommunikationsdaten bis zu 12 Monate lang abzuspeichern. Selbstverständlich erhalten die Behörden auch Zugang zu diesen Datensammlungen.

4. Videoüberwachung
Unternehmen mit „öffentlichen Versorgungsauftrag“ (z.B. Asfinag, Verkehrsbetriebe oder Bahnhöfe) werden künftig Bild- und Videodaten an die sogenannten „Sicherheitsbehörden“ automatisiert übermitteln. Dabei sollen auch vor allem Autos überwacht werden. Daten zu Automarken, Kennzeichen und Farbe werden übermittelt.

5. Smartphones
Keine anonymen Wertkarten mehr. Jede Identität muss ermittelt werden können.

Die „politischen“ und „medialen“ Gründe werden in der spärlichen Berichterstattung zu diesem „Überwachungspaket“ in Österreich selbstverständlich immer mitgeliefert. Es gehe lediglich um die Erhöhung der „Sicherheit“ und dies sei bei der aktuellen „Bedrohungslage“ und der Vielzahl der Terror-Anschläge dringend notwendig. Aha. Alle Menschen in Österreich (aber eigentlich eben sogar sämtliche Menschen in der EU) sind nun also wirklich offiziell „potentielle Terroristen“. Alles läuft nach Plan. Nur schade, dass anscheinend 95 Prozent der betroffenen Menschen im Tiefschlaf die Entwicklung hin zur Diktatur verschlafen…

Update 11.07.2017 – Noch keine Beweise???

Keine „juristischen Belege“ hat die politische Führung in Kiew für die Präsenz der russischen Armee im Donbass. Moment einmal: Das ist doch der Hauptgrund für die bisherigen „Sanktionen“ gegen Russland seitens der westlichen „Kriegsverbündeten“ . Beinahe jeden Tag können wir uns doch in den Mainstream-Medien darüber informieren lassen, dass die NATO-Manöver der vergangenen Jahre nur dazu dienten, um den „Feind Russland“ abzuschrecken. Was ist denn nun plötzlich los? Auf einer Pressekonferenz in Kiew meinte Georgi Tuka (Vizeminister für zeitweise okkupierte Territorien der Ukraine) nämlich:

„Ungeachtet aller Bemühungen sind wir noch nicht in der Lage, die Präsenz regulärer russischer Truppen im Donbass juristisch zu beweisen.“

Man hat sich also durchaus „bemüht“ in den vergangenen Jahren „Beweise“ zu sammeln. Bisheriges Endergebnis: Fehlanzeige! Von einer „Okkupation des Donbass“ kann also selbst juristisch gar keine Rede sein. In der Vergangenheit hat die politische Führung Russlands ja bereits mehrfach betont, dass es keine russischen Militärs in der Ukraine gab und es diese auch nicht geben werde. Es ist ja auch durchaus interessant, wie dieses „Fehlen der russischen Armee“ im Osten der Ukraine wohl das Gericht in Den Haag beschäftigen wird? Wie lange benötigt man wohl noch, um „Beweise“ zu „erstellen“? Es ist schier unglaublich, was hier in den vergangenen Jahren „aufgeführt“ wird. Ja, man kann wohl ohne Probleme von einer „Inszenierung“ sprechen. Viele Schauspieler haben wir in dieser „Ukraine-Krise“ schon gesehen. Die Wahrheit wurde bisher wohl noch nie berichtet. Aber darum geht es auch gar nicht. Programmierung und Propaganda sind hier die passenden Begriffe. Alles läuft nach Plan…

Update 12.07.2017 – In den Fängen der Hedgefonds…

Seit der sogenannten „Krise“ aus dem Jahr 2007 ist die „Weltverschuldung“ angeblich um rund 80 Billionen gestiegen. Darüber hinaus ist das Wirtschaftswachstum so niedrig wie nie. Aber halt! Da gibt es durchaus eine Ausnahme: Sogenannte Hedgefonds machen enorme Gewinne. Wie ist das möglich? Zu diesem Thema habe ich eine sehr interessante Sendung von RT-Deutsch gefunden. Hier erklärt Herr Florian Homm die Zusammenhänge und spricht wieder einmal Klartext: Banken und Politiker als Marionetten der Hedgefonds. Aber sehen Sie selbst…

.

.

Update 13.07.2017 – Google, Steuern und die FED…

In Frankreich muss der US-Konzern Alphabet Inc. die nachgeforderten Steuern von insgesamt 1,1 Milliarden Euro nicht nachzahlen. Alphabet Inc.? Was ist denn das? Nun zur Alphabet Inc. gehören folgende Unternehmen: Google, Nest, Fiber, Calico, Sidewalk, Capital G, X, Verily Life Science, Google Ventures und Waymo. Es handelt sich also um eine börsennotierte US-amerikanische Holding der vormaligen Google Inc. Wir reden von rund 72.000 Mitarbeitern und einen aktuell bekannten Umsatz von rund 90 Milliarden US-Dollar (Stand 2016). Im milliardenschweren Steuerstreit mit der französischen Regierung hat nun Google ganz aktuell einen „Sieg“ errungen. Von den Behörden wurden ja bekanntlich 1,1 Milliarden Euro für den Zeitraum 2005 bis 2010 an „fehlenden Steuerzahlungen“ nachgefordert. Gestern erklärte nun das zuständige Verwaltungsgericht in Paris, dass der US-Konzern diese „Nachforderung“ nicht erbringen müsse. Es wird ja mehreren globalen Konzernverflechtungen immer wieder vorgeworfen, dass durch das sogenannte „Verschieben von Gewinnen“ in Länder mit „niedrigen Steuersätzen“ die Zahlung von Abgaben zu „optimieren“. Im Falle von Google soll dies mit Hilfe der „Bilanzierung“ über eine Tochter in Irland passieren. Soll? Fakt ist doch eher, dass es genau in dieser Art stattfindet! Aber auch in Italien oder Großbritannien hat sich Google längst geeinigt. In Italien beispielsweise warfen die Steuerfahnder dem US-Konzern vor, dass von 2009 bis 2013 rund 1 Milliarde Euro zu wenig Steuern gezahlt habe. Nun sprechen wir also schon von 2,1 Milliarden Euro. Naja. Von Großbritannien liegen aktuell keine genaue Zahlen vor. Aber man kann wohl davon ausgehen, dass wir auch hier von ähnlichen „Summen“ sprechen können. Achja, in Spanien ist angeblich noch ein „Streitfall“ offen. Auch hier rund 1 Milliarde Euro? Egal. Die Suchergebnisse von Google sind es uns Wert – oder? Interessant ist auch, dass gestern die Chefin der Federal Reserve Bank der USA (Janet Yellen) zu einer Aussage vor dem US-Kongress geladen war. Dort verkündete sie übrigens unverblümt eine „Kehrtwende“ der US-Geldpolitik. So hieß es in den vergangenen Monaten doch immer wieder, dass es zu mehreren weiteren Zinserhöhungen kommen werde. Im US-Kongress erzählte Frau Yellen nun eine ganz andere „Geschichte“. So werde die FED die Zinsen nicht mehr allzu weit anheben, da ein „neutrales Niveau“ bereits bald erreicht sei. Darüber hinaus stehe die Inflation unterhalb des FED-Ziels und die US-Zentralbank (in privater Hand) werde die „Schrumpfung ihrer Bilanz“ nicht mehr als „monetäres Werkzeug“ benutzen. Aber was heißt nun das wieder? Ganz einfach: Die „Stützungkäufe“ an den internationalen Finanzmärkten werden weitergehen. Fakt ist, dass dadurch der US-Dollar sicherlich weiterhin geschwächt wird. In der Tat ist der US-Dollar ja bereit im laufenden Jahr stetig gefallen. Trotz der mehrfach angehobenen Zinsen durch die FED!? Längst wissen wir jedoch auch, dass die sogenannten „Märkte“ nicht mehr „normal“ reagieren. Der realistische Fakt, den wir hier bereits mehrfach erläutert haben, lautet jedoch, dass es sich hierbei um einen „tödlichen Kreislauf“ handelt. Man kann längst keine „Maßnahmen“ ergreifen, um dieses „Debakel“ und einen totalen „Crash“ zu verhindern. Gekonnt lenkt man die Menschen allerdings weiterhin mit völlig illusionären Charts ab. Alles läuft weiterhin nach Plan…

.

Update 17.07.2017 – 600 Auffangbehälter sind voll! Der katastrophale Albtraum geht weiter…

Bereits vor der Katastrophe von Fukushima haben wir eindringlich vor den Gefahren der Atomkraft für unseren Planeten und deren Lebewesen gewarnt. Selbst bei der Fukushima-Katastrophe waren wir immer noch die sogenannten „Verschwörungstheoretiker“. Sechs Jahre nach dem Atom-Unfall in Japan stellt man nun erstaunt fest, dass bereits fast 600 Auffangbehälter mit kontaminierten Wasser randvoll sind. Der Grund? Nun: Die Kernschmelze in drei Reaktoren des AKW Fukushima konnte vom Betreiber (TEPCO) ja bekanntlich nicht gestoppt werden. Die weitere „Ausbreitung“ wollte man mit viel Wasser zumindest aufhalten. Dies ist gescheitert. Auch davor haben wir schon vor mehreren Jahren gewarnt! Extra dafür wurden etwa 600 Stahltanks aufgestellt, die jeweils 1.000 Tonnen kontaminiertes Wasser aufnehmen konnten. In diesen Stahltanks wurden das Wasser angeblich „gereinigt“. Toller Spaß – oder?! Selbstverständlich kann man kontaminiertes Wasser nicht so einfach reinigen. Eventuell kann man einige „radioaktive Substanzen“ entfernen – Tritium kann man nach heutigem Stand der Technik allerdings noch nicht aus kontaminiertem Wasser entfernen! Von Anfang an wurde die Menschheit hier also wieder einmal „geblendet“. Aber wir haben ja schon damals vor einer „Verschleppung“ des Problems gesprochen. Die riesigen Stahlbehälter auf dem AKW-Gelände in Fukushima sind nun jedenfalls weitgehend gefüllt. Was werden die nächsten Schritte sein? Bitte gut zuhören: TEPCO überlegt nun das Wasser ins Meer abzuleiten. Der Betreiber warte derzeit lediglich noch auf das Ergebnis einer Expertengruppe sowie die Entscheidung der Regierung. Geht´s eigentlich noch? Können in der Tat heute schon sogenannte „Experten“ und „Politik-Darsteller“ eines Landes über derartig lebensbedrohliche Maßnahmen entscheiden? TEPCO führt an, dass durch Erdbeben und Tsunamis die Stahltanks zerstört werden könnten. Diese Gefahr hat es wohl in den vergangenen sechs Jahren nicht gegeben – oder? Die tägliche Berichterstattung dazu ist natürlich wieder einmal völlig daneben: Hier darf man nachlesen, dass TEPCO endlich wieder „profitabler“ arbeiten müsse, um die Folgen von Fukushima zu bewältigen. Dazu gehe man nämlich von Kosten in Höhe von 190 Milliarden US-Dollar aus, um das AKW zu entsorgen. Aha. Soll heißen, dass wir den Planeten zerstören können, damit TEPCO wirtschaftlich überleben kann? Dann finden wir auch noch durchaus interessante Formulierungen zu Tritium in den Mainstream-Medien. So gelte Tritium als „deutlich weniger gesundheitsgefährdend als andere radioaktive Substanzen“. Es käme nur auf die Menge an. Wow. Wie viel Geld ist da wohl im Spiel, damit ein derartiger Schwachsinn berichtet wird? Längst sollte doch auch in den Redaktionsstuben der Mainstream-Presse bekannt sein, dass vor allem Tritium das Erbgut verändern bzw. beeinträchtigen kann. Wir erleben hier also weiterhin einen katastrophalen Albtraum…

Update 18.07.2017 – Krebs, Fehlgeburten, Anämie, Hautkrankheiten…

Im April 2017 hat die US-Luftwaffe in Afghanistan erstmals ihre „stärkste nichtatomare Bombe“ eingesetzt. Die Bombe vom Typ GBU-43 wird aktuell auch als „Mutter aller Bomben“ von den Mainstream-Medien bezeichnet. Welch armseliger Begriff? Unglaublich. Insgesamt soll die US-Administration derzeit 15 derartige „Mütter“ besitzen. Obwohl die US-Administration behauptet, dass diese „Mutter aller Bomben“ keine nuklearen Bestandteile in sich trage, sollen jedoch die Einwohner des betroffenen Distrikts in Afghanistan immer öfter an Erkrankungen leiden, die wohl eher an die Folgen der sogenannten „Strahlenkrankheit“ erinnern. Alleine im Umkreis von einem Kilometer vom „Epizentrum“ der Bombe seien die Tiere, welche ständig in dem Gebiet lebten, einfach ausgestorben. Ja, Sie haben schon richtig gelesen: Ausgestorben! Toller Ergebnis dieser „Mutter“ – oder? Es geht aber schon noch weiter – nur dafür benötigt man starke Nerven: Diejenigen Tierarten, welche in abgelegenen Gebieten lebten, starben ein wenig später. Na dann ist es ja gut – oder? Ein wenig später? Man kann es kaum noch fassen! Immer noch geht es weiter. Bitte gut festhalten: Menschen leiden seither verstärkt an Haut- und Augenkrankheiten und haben Probleme mit dem Verdauungssystem. Diese Symptome bei den Erkrankten seien sehr gefährlich und würden katastrophale Folgen nach sie ziehen. Aller Voraussicht nach werden diese Symptome in den meisten Fällen auch zum Tod der betroffenen Menschen führen. Wir sprechen hier konkret von Krebs, Fehlgeburten, Anämie und Hautkrankheiten! Liebe Journalisten der Mainstream-Medien: Bitte sprecht in Zukunft nicht mehr von einer „Mutter aller Bomben“. Die Auswirkungen auf sämtliche Lebewesen sind fatal. Wozu werden derartige Bomben überhaupt eingesetzt? Wie lange schauen wir eigentlich noch untätig bei diesem „Wahnsinn“ der US-Administration zu? Was sagt eigentlich die UN dazu? Wo bleiben die Sanktionen bzw. Verwarnungen? Es läuft eben alles nach Plan…

Update 19.07.2017 – CNN als Plattform für den Atomkrieg…

Die Politik-Darsteller samt gleichgeschalteter Mainstream-Medien des US-Imperiums sind ja bekanntlich seit Monaten damit beschäftigt, darüber zu diskutieren, ob die „bösen Russen“ die US-Präsidentschaftswahlen mit einem sogenannten „Hackerangriff“ zugunsten Donald Trumps beeinflusst und somit den Sieg von Frau Hillary Clinton verhindert haben. Selbstverständlich gibt es bis heute keinerlei Beweise für einen derartigen „Hackerangriff“ seitens Russland. Trotzdem wird immer noch der Frage nachgegangen, wie man auf diese (unbewiesene!) Einmischung reagieren soll. Jetzt hatte auch der langjährige Clinton-Berater Paul Begala eine „passende“ Idee: Trump soll Russland einfach bombardieren! Noch einmal ganz langsam: Trump soll Russland bombardieren! Herr Begala veröffentliche diesen Vorschlag während eines Interviews mit dem US-Nachrichtensender CNN. Was dort gesagt wurde, sollte man sich wirklich genau anhören! Herr Begala stellte fest, dass die USA „von einer feindlichen ausländischen Macht“ angegriffen worden sei. Deshalb sollte US-Präsident Donald Trump „massiv Vergeltung“ für diese Einmischung in das politische System des Landes üben. Herr Begala führt darüber hinaus an, dass man nicht weiter über Sanktionen gegen Russland diskutieren solle. Vielmehr müsse es auch eine Debatte darüber geben, „ob wir den KGB, GSU oder GRU in die Luft sprengen sollten“. Dabei handelt es sich übrigens um die militärischen Auslandsgeheimdienste von Russland. Wobei der KGB bereits seit dem Jahr 1991 nicht mehr existiert. Aber gut. Endlich zeigen also auch die „Berater“ der Clintons ihr wahres Gesicht – unterstützt vom US-Nachrichtensender CNN. Die verantwortlichen Darsteller aus Politik und Medien sollten jedoch beachten, dass mit einer „Bombardierung Russlands“ durchaus der Dritte Weltkrieg ausgelöst werden könnte. Wie kann man derartige Vorschläge nur von sich geben? Fakt bliebe ja auch, dass ein eventuell ausgelöster Atomkrieg aufgrund völlig unbewiesener Behauptungen ausgelöst werden könnte. Ein weiteres Beispiel dafür, dass der TV-Sender CNN lediglich als Plattform dient, um für US-Aktionen zu werben, selbst wenn diese in einem Atomkrieg münden würden. Unglaublich. Wie lange werden wir dabei noch untätig zusehen? Mir wird schlecht…

Update 20.07.2017 – Überwachungsstaat Österreich???

In Deutschland wurde der Einsatz des sogenannten „Bundestrojaner“ ja bereit vor wenigen Wochen neu geregelt. Natürlich müssen hier die übrigen EU-Mitgliedsstaaten mithalten. Auch Österreich. Die Ermittler in Österreich sollen dazu nicht nur „bekannte Sicherheitslücken“ nutzen dürfen, um die Überwachungsprogramme installieren zu können. Vielmehr plant die Regierung in Österreich derzeit weitreichende Möglichkeiten zur Echtzeit-Überwachung. Die aktuellen Pläne gehen dabei noch weit über die Regelungen in der Bundesrepublik Deutschland hinaus. Nicht nur jedes Senden und Empfangen von Nachrichten und Informationen über Messenger-Apps wie beispielsweise WhatsApp sollen abgefangen werden. Auch das „Übermitteln eines Datenpakets an einen Cloud-Server über einen Cloud-Dienstanbieter und sogar das Abspeichern von E-Mail-Entwürfen über ein Webmail-Programm sind betroffen. Darüber hinaus dürfen die sogenannten „Ermittler“ in der Alpenrepublik für die Installation des Staatstrojaners für eine „Quellen-Telekommunikationsüberwachung“ sogar in die Wohnung eines Verdächtigen einbrechen. Im entsprechenden Gesetzesentwurf findet man unter anderem folgende Formulierung:

„Soweit dies zur Durchführung der Ermittlungsmaßnahme unumgänglich ist, ist es zulässig, in eine bestimmte Wohnung oder in andere durch das Hausrecht geschützte Räume einzudringen, Behältnisse zu durchsuchen und spezifische Sicherheitsvorkehrungen zu überwinden, um die Installation des Programms zur Überwachung verschlüsselter Nachrichten in dem Computersystem zu ermöglichen.“

Unterdessen regt sich Widerstand in der Bevölkerung der Alpenrepublik. So haben etwa 5.000 Menschen binnen einer Woche das Online-Kampagnenwerkzeug der Datenschutzvereinigung „epicenter.works“ verwendet, über welches sich automatisiert kritische Stellungnahmen an das Justizministerium in Österreich schicken lassen. Pikantes Detail: Die E-Mails kommen im Justizministerium der Republik Österreich nicht mehr an, da dieses Ministerium die Absenderadresse der Bürgerrechtsorganisation gesperrt hat. Man sieht also definitiv wo wir konkret stehen: Legitime Meinungsäußerungen der betroffenen Menschen werden von den zuständigen „Behörden“ einfach als „Spam“ abgetan. Wahrscheinlich werden darüber hinaus jene Menschen, die sich an derartigen „Protest-Aktionen“ beteiligen, künftig sogar als sogenannte „Staatsverweigerer“ bezeichnet. Schöner neuer Begriff – oder? Auch dafür wird es übrigens schon bald eine Ergänzung/Änderung der Strafprozessordnung in Österreich geben. Alles läuft nach Plan…

parlament.gv.at: Ministerialentwurf – Gesetzestext
überwachungspaket.at: Stoppt das Überwachungspaket!

.

Update 24.07.2017 – RFID-Chips: Es geht los...

In River Falls (Wisconsin) steigt am 1. August 2017 eine „Chip Party“. Dabei sollen sich die Mitarbeiter der dort ansässigen Firma „Three Square Market“ (32M) einen winzigen Chip implantieren lassen. Wir haben uns an dieser Stelle ja bereits öfter mit diesem Thema beschäftigt. Bisher galt man als Verschwörungstheoretiker, wenn man von derartigen Implantaten warnte oder gar behauptete, dass „gechipte“ Menschen künftig zum Standard erhoben würden. Nun geht es jedoch mit riesigen Schritten genau in diese „vorhergesagte“ Zukunft. 32M ist also die erste US-Firma, welche ihre Belegschaft verchipt. Todd Westby, der CEO von 32M meint:

„Wir erwarten, dass die RFID-Technik alles vom Bezahlen [in der Kaffeeküche] über das Öffnen von Türen, die Aktivierung von Kopiermaschinen, das Einloggen bis zum Speichern medizinischer Gesundheitsinformationen vorantreiben wird.“

Damit jedoch noch nicht genug. Herr Todd Westby sagt weiter:

„Eines Tages wird diese Technik standardisiert sein und Ihnen ermöglichen, [den Chip] als Reisepass und Fahrausweis sowie für alle Einkaufsmöglichkeiten und mehr zu nutzen.“

Bequem oder? Bald benötigen wir ja schon kein Bargeld mehr – das verwenden wohl ohnehin nur mehr „Terroristen“, wenn man den Politik-Darstellern glauben mag. Dann bekommen wir noch einen RFID-Chip implantiert und alle Probleme sind gelöst. Oder? Ideengeber war laut 32M allerdings eine Firma aus Schweden: BioHax International. Dieses schwedische Unternehmen aus Helsingborg hat offenbar bereits ihre Mitarbeiter verchipt. Wieder einmal führen alle Spuren nach Schweden? Schöne neue Welt. Alles läuft nach Plan…

Update 25.07.2017 – Die totale Verwirrung

Viel besser kann man die aktuelle „Systemkrise“ wohl nicht mehr umschreiben. Frau Eva Herman und Herr Andreas Popp (wissensmanufaktur.net) sprechen in einem Hintergrundgespräch zur aktuellen Lage im Juli 2017 wieder einmal brisante Themen an: Babys als Klimakiller? Gebärmütter für Männer? Die totale Verwirrung eben! Prädikat: unbedingt sehens- und empfehlenswert. Aber sehen Sie selbst…

.

.

Update 26.07.2017 – Nordkorea droht mit Atomschlag

Die westlichen Mainstream-Medien berichten heute wieder einmal „mit einer Stimme“. Grund genug, um sich die Meldung im Detail anzusehen. Offenbar hat demnach die politische Führung von Nordkorea den USA offen mit einem Atomangriff „mitten ins Herz des Landes“ gedroht. Starker Tobak – oder? Grundlage für diese Berichterstattung ist wohl mutmaßlich eine Meldung der Nachrichtenagentur YONHAP. Angeblich zitierte die südkoreanische Nachrichtenagentur dabei jedoch die nordkoreanische Staatsagentur KCNA. Aha. Die Quelle der Nachricht stammt also aus Südkorea. Dabei zitiert man ausgerechnet eine Meldung aus Nordkorea? Schon ziemlich eigenartig – oder? Jedenfalls sollte man mal in Ruhe darüber nachdenken. Bei der Meldung geht es dann um folgende Information: Sollte die US-Administration weiterhin versuchen, einen Regierungswechsel in Pjöngjang herbeizuführen, werde Nordkorea mit einem „Gegenangriff“ reagieren. Auch die Wortwahl in der Berichterstattung der westlichen Mainstream-Medien erscheint durchaus fragwürdig. Man könnte jedenfalls „herauslesen“, dass Nordkorea die Versuche der US-Administration die politische Führung auszuwechseln als Angriff wertet. In Wahrheit ist es das ja auch. Ob man einen derartigen „Angriff“ auf das politische System eines Landes sofort mit einem „Gegenangriff“ beantworten sollte? Kennen wir die ursprüngliche Nachricht zu diesem Thema aus Nordkorea im richtigen Wortlaut? Ich denke wohl eher nicht. Was wurde konkret gesagt? Das werden wir wohl nie erfahren. In der vergangenen Woche hatte jedenfalls der CIA-Direktor (Mike Pompeo) öffentlich die „Möglichkeit eines Regierungswechsels“ in Nordkorea diskutiert. Wie kommt man innerhalb der US-Administration nur immer wieder auf die „Idee“, dass man die Regierungen jedes Landes dieser Welt einfach „austauschen“ könne? Selbstverständlich wird man darauf in Nordkorea nicht gerade „positiv“ reagieren. Wo bleibt die internationale Diplomatie? Das Ziel der US-Regierung, einen Regierungswechsel herbeizuführen, kann eigentlich ja nur als „Eingriff einer fremden Macht“ in die Politik eines souveränen Staates interpretiert werden. Man kann also nur hoffen, dass sich die verantwortlichen Politik-Darsteller besinnen. Dazu wäre es jedoch auch nötig, dass die verantwortlichen Journalisten endlich unabhängig, offen und ausgewogen berichten. Ob man sich dort wirklich der Verantwortung bewusst ist? Ich denke nicht. Ansonsten könnte man wohl kaum in dieser Art und Weise über einen „Atomangriff“ schreiben…

Update 27.07.2017 – Die Einfluss-Agenten der Politik-Darsteller…

Ausgerechnet die US-Technologie-Konzerne präsentieren sich ja gerne unpolitisch. Aber auch hier werden die Menschen lediglich gekonnt „hinter das Licht“ geführt. Google, Facebook & Co. geben nämlich wahnsinnig viel Geld aus, um die sogenannte „Politik“ in ihrem Sinne zu gestalten. An dieser Stelle können wir durchaus einen Fakt nennen, der beinahe global gültig ist: Nicht der sogenannte „Wähler“ bestimmt die Politik. Nein! Das Geld bestimmt die Politik. Im laufenden Jahr dürfen wir ja beinahe in ganz Europa „Neuwahlen“ (geplant oder manchmal auch nicht geplant) erleben. Aber ganz egal, wen da die sogenannten „Wahlberechtigten“ in die „Parlamente“ schicken: Der Einfluss dieser „gewählten“ Politik-Darsteller ist mehr als gering. Spätestens nachdem der sogenannte „Abgeordnete“ sein Büro bezogen hat, betritt er auch die Welt der Lobbyisten. Alleine in der Bundesrepublik Deutschland hat der Deutsche Bundestag in der aktuellen Legislaturperiode angeblich über 1.000 „Hausausweise“ an Lobbyisten vergeben. Diese Lobbyisten nehmen jedenfalls massiven Einfluss auf die Politik-Darsteller. Es handelt sich also um „Einfluss-Agenten“ der Konzerne. Auf diese Art und Weise haben die Einfluss-Agenten in den vergangenen Jahrzehnten sämtliche Entscheidungen der globalen „Regierungen“ in ihrem Sinne manipuliert bzw. beeinflusst. An dieser Stelle möchte ich nur die Themen „Griechenland-Krise“ und „ESM“ nennen. Gekonnt stellen sich allerdings US-Konzerne aus der Technologie-Szene in den „politischen Schatten“ und präsentieren sich darüber hinaus auch noch „unpolitisch“. Nun, das Gegenteil ist der Fall! Google, Apple, Facebook & Co. geben jedes Jahr unglaubliche Summen aus, um die Politik der „Gesetzgeber“ in ihrem Sinne zu beeinflussen. Das Statistik-Unternehmen „statista.com“ untersuchte beispielsweise die mit dem sogenannten „Lobbying Disclosure Act“ in Washington eingereichten Unterlagen. Aus diesen Unterlagen geht auch hervor, wie viel Geld diese Technologie-Konzerne für ihre politische „Einflussnahme“ (Lobbying) ausgeben und welche Themen sie damit „bearbeiten“. Die Ergebnisse sind dabei durchaus erstaunlich: So gab Google im 2. Quartal 2017 etwa 5,9 Millionen US-Dollar für folgende Themen aus: Regulierung von Online-Werbung, Einwanderung von hochqualifizierten Migranten, Förderung von Windenergie und unbemannte Antennensystem-Technik. Da werden global also riesige Summen ausgegeben, um direkte Einflussnahme auf die Politik-Darsteller zu nehmen. Die Gesetze werden also längst von internationalen Konzernen diktiert und vorgegeben. Ja, das Wissen wir eigentlich schon lange. Was wollen wir dagegen unternehmen? Oder wollen wir dabei einfach zuschauen? Wozu gehen Sie eigentlich noch zur Wahl? Vielleicht sollten Sie bei der nächsten Wahl den Stimmzettel um den Eintrag „Google“ erweitern? Sollten wir uns also wirklich noch darüber wundern, dass Vertreter von Microsoft, Google, Facebook usw. längst an den jährlichen Bilderberg-Treffen teilnehmen? Sie wissen ja: Wer in einer Demokratie einschläft, wird in einer Diktatur erwachen. Naja, egal. viele Menschen sagen ja bereits offen, dass ihnen eine Diktatur ohnehin lieber wäre. Aha. Dann bitte einfach so weitermachen. Alles läuft nach Plan…

statista.com: Google Is the Biggest Lobbying Spender in Tech

.

Update 31.07.2017 – Sanfte Besatzung???

Heute habe ich eine interessante Dokumentation gefunden, die man sich unbedingt ansehen sollte. In dieser Dokumentation erforschte Herr Jurij Kofner die Nachkriegsgeschichte Deutschlands. Darin wird investigativ hinterfragt, inwieweit die politischen Entscheidungen von der US-Administration beeinflusst werden. Herr Kofner ist deutscher Staatsbürger. Er wollte verstehen, wie sich die Beziehungen zu den USA gebildet haben. Darüber hinaus betrachtet er auch die „Dynamik der Kooperation“ beider Länder unter dem Dach der NATO. Aber sehen Sie selbst…

.

.

.

Auf der nächsten Seite finden Sie die Updates des Monats August 2017.

.

Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12