Leben in High Definition

August 2017

 

Update 01.08.2017 – Das Imperium wackelt gewaltig…

Den höchsten Stand seit Anfang 2015 erreichte gestern die „Gemeinschaftswährung“ Euro. Diese sogenannte „Währung“ wurde gestern Abend zeitweise sogar mit 1,1846 US-Dollar gehandelt. Woher kommt denn diese „aktuelle Entwicklung“. Von einer Entwicklung kann man wohl deshalb sprechen, da man einen „Anstieg“ bereits seit mehreren Tagen beobachten kann. Nun, die Antwort auf diese Frage ist mehr als einfach. Dazu sollte man jedoch jegliche „Programmierung“ ablegen und den sogenannten „Hausverstand“ einschalten. Auf den Punkt gebracht könnte man sagen, dass das „US-Imperium“ am Boden liegt. Diese Entwicklung ist jedoch keinesfalls neu. Ganz im Gegenteil. Bisher konnte man die Menschen lediglich „täuschen“. Fakt ist jedoch, dass die Konjunkturdaten des US-Imperiums längst komplett „abgestürzt“ sind. Seit vielen Jahren bekommt man in Übersee die Arbeitslosigkeit nicht in den Griff. Es gibt unzählige Menschen, die nur mehr mit „Lebensmittelmarken“ durchgebracht werden. Die Umsätze im Groß- aber auch Einzelhandel brechen jedes Quartal noch weiter ein! Die sogenannte „Schuldenobergrenze“ wird mindestens jährlich großzügig „erweitert“. Auch die Rolle des „neuen“ US-Präsidenten wird in diesem „Spiel“ immer besser erkennbar: Das anhaltende „Polit-Chaos“ in Washington wird dem US-Imperium noch stärker zusetzen. Die Märkte gehen mittlerweile auch davon aus, dass der anhaltende Streit im US-Regierungslager die Situation deutlich verschärfen wird. Eine Mehrheit für die sogenannte „Reformagenda“ von Donald Trump ist meilenweit entfernt! Lassen Sie sich jedoch keinesfalls einreden, dass diese Entwicklungen völlig unerwartet gekommen sind. Das Gegenteil ist hier der Fall: Diese Entwicklung wurde von langer Hand geplant! An dieser Stelle sollte man deshalb unbedingt der Frage nachgehen, was die Gründe für diese „gewollte“ Entwicklung sind. Sämtliche „Alarmzeichen“ sollten spätestens JETZT angehen! In der Tat kann man davon ausgehen, dass dieses US-Imperium nur mehr mit einem großen Krieg aus dieser Lage zu befreien ist. Weitere Stichwörter in diesem Zusammenhang sind jedenfalls „Überwachungsstaat“ und „Weltregierung“. Die weitere Entwicklung rund um das US-Imperium sollten wir deshalb aufmerksam beobachten…

Update 02.08.2017 – Ein Bank-Run wird vorbereitet???

Bereits seit Jahresbeginn beraten die EU-Mitgliedsstaaten darüber, wie sogenannte „mehrtägige Auszahlungs-Stopps von Bargeld“ in der Praxis umgesetzt werden können. Diese Pläne sehen angeblich vor, dass Auszahlungen für bis zu fünf Werktage ausgesetzt werden können. In einem Nebensatz kann man lesen, dass unter „außergewöhnlichen Umständen“ diese Periode auf bis zu 20 Tage ausgeweitet werden kann. Dies sollte nicht verwundern. Die Mainstream-Presse hat zwar nicht wirklich darüber berichtet, aber zuletzt kam es in Spanien im Zuge der sogenannten „Abwicklung“ der Banco Popular zu einem Bank-Run. Es besteht also der „Wunsch“ einen Bank-Run zu verhindern, damit die betroffenen Finanzinstitute, die sich in einer „kritischen Phase“ befinden, nicht zusammenbrechen. Aha. Eigentlich sollte diese Meldung wohl dazu führen, dass nun endgültig alle Menschen rasch ihr Geld bei den Banken „abholen“. Will man vielleicht einen Bank-Run „künstlich“ auslösen? Jedenfalls arbeiten die Politik-Darsteller längst daran, dass bei „kleineren Anzeichen von Schwierigkeiten“ kein Bargeld mehr ausbezahlt werden muss. Zumindest soll es dabei massive Beschränkungen geben. An dieser Stelle sollten wir also aufmerksam die Situation beobachten. Soll diese „Regelung“ künftig auch Spar- und Girokonten betreffen? Will man mit derartigen „Beschränkungen“ nun den Menschen oder gar den globalen Finanzkonzernen helfen? Wer spendet eigentlich den politischen Parteien auf dieser virtuellen Welt viel Geld? Mit Sicherheit findet man darunter auch diese internationalen Finanzinstitute. Welche Interessen vertreten die involvierten Politik-Darsteller da eigentlich? Viele Fragen, wie immer jedoch sehr wenige Antworten. Alles läuft nach Plan…

Update 03.08.2017 – Der Tod von tausenden Menschen…

Der US-Präsident sei durchaus bereit, gegen Nordkorea in den Krieg zu ziehen. Dies betonte der US-Senator Lindsey Graham in einem TV-Interview:

„Es gibt sie, die militärische Option, das nordkoreanische Programm zu zerstören und Nordkorea selbst. Er (Donald Trump) wird es nicht erlauben, dass dieser verrückte Typ (Kim Jong-un) eine Rakete hat, die die USA treffen könnte. Wenn es einen Krieg geben wird, um ihn zu stoppen, dann wird es dort drüben sein. Wenn Tausende sterben, werden sie da drüben sterben – sie werden nicht hier sterben.“

Was man heute also schon ganz „offen“ und „direkt“ in einem TV-Interview sagen darf, ist schon mehr als erstaunlich. Eigentlich ist es ja vielmehr erschreckend. Da wird über den Tod von unschuldiger Menschen gesprochen. Es wird auch noch so dargestellt, dass die Menschen in Nordkorea weniger „Wert“ wären als die US-Bürger. Man kann es kaum noch glauben. Unfassbar. Aktuell hat das US-Außenministerium auch ein Reiseverbot für sämtliche US-Bürger nach Nordkorea verhängt. Interessant ist jedoch auch die Mitteilung der US-Behörde, dass alle US-Bürger, welche gegenwärtig Nordkorea besuchen, das Land bis spätestens 1. September 2017 verlassen müssen. Was wird hier genau geplant? Man kann nur hoffen, dass es hier zu keinerlei militärischen „Aktionen“ des US-Imperiums kommt. Die Situation gestaltet sich ohnehin bereits sehr angespannt. Auch Russland und China übernehmen hier eine strategisch wichtige Rolle. Das US-Imperium legt sich aktuell jedoch auch bereits mit Russland und China an. Hier fehlen zwar (wie immer!) Beweise und sogar Argumente. Trotzdem werden/wurden zusätzliche Sanktionen verhängt. Nun hat auch der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew die neuen US-Sanktionen gegen Russland als gleichbedeutend mit einem voll ausgebrochenen Handelskrieg bezeichnet. Ja, man sollte immer ganz genau auf die Wortwahl achten. Was fällt dabei auf? Es wird verdammt oft von „Krieg“ gesprochen. Alles läuft nach Plan…

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Update 07.08.2017 – Sie haben keine SMS erhalten? Wirklich?

An dieser Stelle habe ich schon öfter davon berichtet, dass die Sicherheitsbehörden in Europa vermehrt sogenannte „stille SMS“ einsetzen, um „Verdächtige“ zu orten. Heute wurden zu diesem Thema auch Daten aus der Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht. Demnach wurden dort zwischen Jänner und Juli 2017 mindestens 194.610 derartiger „Mitteilungen“ verschickt. Verschickt wurden diese „stillen SMS“ vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), dem Bundeskriminalamt (BKA) sowie von der Bundespolizei. Alleine vom Bundesverfassungsschutz sollen 130.887 „stille SMS“ verschick worden sein. Diese Zahlen sind schockierend. Dabei bleibt natürlich „geheim“, ob und wie viele derartige Mitteilungen eventuell auch vom Bundesnachrichtendienst (BND) verschickt werden. Die „stille SMS“ wird vom Empfänger nicht bemerkt. Mit der Hilfe von „stillen SMS“ kann der Standort des Empfängers ermittelt werden. Darüber hinaus kann man damit lückenlose Bewegungsprofile erstellen. Selbstverständlich werden diese „stillen SMS“ auch von Behörden in Österreich eingesetzt. Aktuelle Zahlen liegen jedoch leider nicht vor. Das „perfekte Tool“ zur Komplettüberwachung wird also massig eingesetzt. Der Überwachungsstaat verwendet derartige „Überwachungstools“ inflationär. Wir sollten also ganz schnell aus unseren „Tiefschlaf“ erwachen…

Update 08.08.2017 – Falsches Spiel: Freie Marktwirtschaft?

Die sogenannte „freie Marktwirtschaft“ gibt es anscheinend lediglich wenn massive Gewinne „eingefahren“ werden. Sobald man von Verlusten spricht, kommt sofort der sogenannte „Staat“ ins Spiel. Mit anderen Worten: Verluste werden verstaatlicht und Gewinne an Investoren und Konzerne verteilt. So geschieht es jedenfalls wieder einmal in Italien: Bitte jetzt gut festhalten. Es geht um einen Betrag, den man sich kaum noch vorstellen kann. Die italienische „Krisenbank“ Monte Paschi erwirtschaftet aktuell einen Verlust von über 3 Milliarden Euro. Achtung: Wir sprechen hier vom erwarteten Halbjahresverlust! Selbstverständlich wird dem „interessierten“ Leser auch gleich der Grund dafür mitgeliefert: Es hat mit „notleidenden Krediten“ zu tun. Aha. Bereits Ende Juli 2017 hat die italienische Regierung ein Gesetz zur „Rettung“ der Bank erlassen. Der italienische Staat stützt das in „Schieflage“ geratene Bankhaus demnach mit insgesamt 5,4 Milliarden Euro. Darüber hinaus übernimmt der italienische Staat gleich einmal 70 Prozent der maroden Bank. Warum übernimmt man seitens Staat eigentlich immer völlig marode Unternehmen. Ist dies ein Leitsatz der hochgelobten „freien Marktwirtschaft“. Auch in Österreich wurde dies ja bekanntlich schon „aus einer Position der Stärke heraus“ gemacht. Auch die Europäische Kommission gab bereits „grünes Licht“ für diese Staatshilfe. Dem nicht genug: Monte Paschi streicht bis 2021 jede fünfte Stelle und schließt ingesamt 600 Filialen. Neben der enormen finanziellen Belastung durch die „notleidenden Kredite“ bekommt man „obendrauf“ also noch die erhöhte Arbeitslosigkeit übertragen. Wozu hat man denn auch einen Staat. Solange massive Gewinne erzielt werden, sucht man sich die besten „Steuerschlupflöcher“. Bei Verlusten wird sofort nach der sozialen Verantwortung des Staates gerufen. Unglaublich. Wie lange wollen wir dabei eigentlich noch zusehen?

Update 09.08.2017 – Finanzstabilität, Blackout und der totale Krieg…

In den letzten Tagen werden uns in der Mainstream-Presse durchaus interessante Artikel zur Verwirrung vorgesetzt. Plötzlich stellt beispielsweise der Internationale Währungsfonds (IWF) fest, dass die globale Finanzstabilität durch Cyberangriffe gefährdet sei. Die Finanzstabilität? Aha. Dann finden wir aktuelle Berichte zum Thema „Blackout“. Auch hier präsentieren uns die Mitarbeiter der Mainstream-Presse ein „Angst-Szenario“. Die „bösen Hacker“ (wahrscheinlich aus Russland?) greifen demnach die Stromversorgungen der westlichen „Kriegsmächte“ (NATO) an. Dadurch kann es zu langfristigen Stromausfällen kommen. Enttäuscht stellt man dann beispielsweise noch fest, dass in Österreich die Haushalte mit zu wenig Vorräten ausgestattet seien. Die Gefahr werde unterschätzt. Aha. In der internationalen Politik beruhigen sich die Gemüter auch nicht mehr. Die Wortwahl erinnert stark an vergangene Zeiten. So droht der US-Präsident Donald Trum jetzt Nordkorea schon mit „Feuer, Wut und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat“. Sehr diplomatisch – oder? In Nordkorea formuliert man, wenn man der Mainstream-Presse glauben darf, dass man mit einem „totalen Krieg“ antworten werde. Unterdessen bereitet man sich in Japan bereits auf das Äußerste vor. Dort ist jetzt sogar eine Abkehr von der Verfassung möglich. Laut Verfassung unterliegt Japan ja bekanntlich einer sogenannten „defensiven Militärstrategie“. Man schaltet also auch hier von Verteidigung auf Angriff!? Darüber hinaus bereitet man sich in Japan angeblich bereits auf einen nuklearen Ernstfall vor. Nun, diese Vorbereitungen dürften eher leicht fallen. Hat man einen derartigen nuklearen Ernstfall doch bereits seit Jahren im eigenen Land: Fukushima. Das Pentagon hat übrigens auch eine Studie veröffentlicht, die zu dem Ergebnis kommt, dass die vom US-Imperium dominierte „Weltordnung“ schon bald „zerfallen“ und sogar „zusammenbrechen“ könnte. Dadurch könnte die US-Administration ihre globale „Vorrangstellung“ verlieren. Also, nur keine Zeit verlieren. Das Imperium schlägt zurück. Bevor es zum totalen Crash kommt, muss also schnell eine kriegerische Auseinandersetzung angezettelt werden. Alles läuft nach Plan…

Update 10.08.2017 – Nordkorea: Wovon will man eigentlich ablenken?

In den vergangenen Tagen berichten die Mainstream-Medien fast ausschließlich über die Krise mit Nordkorea. Wir finden in der Berichterstattung unglaubliche Aussagen der involvierten Politik-Darsteller. Feuer. Zorn. Macht. Vernichtung. Totaler Krieg. Dies sind nur einige Beispiele dieser völlig entgleisten Rhetorik. Aktuell arbeitet das US-Pentagon angeblich an einem Plan zur Versetzung mehrerer „Präventivschläge“ gegen Militärobjekte in Nordkorea. Interessant ist hier, dass bei der Umsetzung dieses Pentagon-Plans wohl die US-Bomber vom Typ B-1B eine Schlüsselrolle übernehmen sollen, welche auf dem US-Militärstützpunkt auf der Insel Guam stationiert sind. Dies berichtete jedenfalls der TV-Sender NBC unter Berufung auf hochrangige Militärs. Erst gestern hörte man doch von Nordkorea, dass man genau diese Pazifik-Insel als Ziel in Auge gefasst hätte. Von Besonnenheit in diesem „Konflikt“ ist man weiterhin also meilenweit entfernt. Nur wenige Stunden nach dem Statement des US-Präsidenten (Zorn. Macht. Feuer.) legte nämlich jetzt auch der US-Verteidigungsminister nach. Herr James Mattis meinte:

„Die Demokratische Volksrepublik sollte jeden Gedanken an Handlungen aufgeben, die zum Ende ihres Regimes und zur Zerstörung ihres Volkes führen würden“.

Jetzt geht es also schon um die Zerstörung eines ganzen Volkes. Der Nationale Sicherheitsrat in Südkorea hält im Laufe des heutigen Tages eine „Dringlichkeitssitzung“ wegen des eskalierenden Konflikts mit Nordkorea ab. Seitens Nordkorea soll nämlich bis Mitte August ein Einsatzplan stehen, um insgesamt vier Mittelstreckenraketen auf Guam (schon wieder!?!) abzufeuern. Der Plan werde vorher selbstverständlich noch dem Staatschef Kim Jong Un vorgelegt, der dann noch über das „weitere Vorgehen“ entscheiden werde. Mitte August also. In wenigen Tagen. Mitte August? Was soll denn durch dieses „Säbelrasseln“ der vergangenen Tage „vertuscht“ werden? Mit Sicherheit kann man davon ausgehen, dass mit diesen „Aktionen“ von anderen „Vorgängen“ lediglich abgelenkt werden soll. Viele Vorgehensweisen der letzten Tagen stützen sich wieder einmal auf Berichterstattungen von US-Medien (allen voran Washington Post). Deren Rolle im Zusammenhang der „Massenvernichtungswaffen“ im Irak muss an dieser Stelle wohl nicht noch einmal genau erklärt werden – oder? Es geht wieder einmal um Manipulation, Propaganda und Ablenkung. Wir sollten deshalb in den nächsten Wochen aufmerksam sein. Was wird bzw. wurde im Hintergrund vorbereitet? Wovon will man uns ablenken? Alles läuft nach Plan…

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Update 14.08.2017 – Regierungsfreundliche Berichterstattung?!?

Frau Claudia Zimmermann arbeitete 24 Jahre lang mit dem WDR zusammen. In einem Interview mit dem Radio L1 aus Holland bemerkte Frau Zimmermann dann, dass WDR-Journalisten selbstverständlich im Sinne der Regierung berichten würden. Alleine diese Aussage kam beim öffentlich-rechtlichen Sender nicht so gut an. Zu diesem Vorgehen haben ich ein sehr interessantes Interview auf RT-Deutsch gefunden. In der Folge reagierte der WDR nämlich umgehend mit der Veröffentlichung einer Stellungnahme: „WDR distanziert sich von Falschaussage – Keine Vorgaben für Berichterstattung“. Seither hat Frau Zimmermann anscheinend keinen Auftrag mehr vom öffentlich rechtlichen WDR erhalten, obwohl sie angeblich bereits über 100 Themenvorschläge eingereicht hat. Aber sehen Sie selbst…

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Update 15.08.2017 – Feiertag

Lassen Sie es sich am heutigen Feiertag so richtig gut gehen und genießen Sie die Freizeit am Besten in der Natur…

Update 16.08.2017 – EZB unter Verdacht der Staatsfinanzierung…

Noch einmal wendet sich das deutsche Verfassungsgericht „in Sachen EZB“ an den Europäischen Gerichtshof. Glaubt man den Journalisten in den Redaktionsstuben der Mainstream-Medien, so scheint derzeit in der Eurozone alles „perfekt“ zu laufen: Die Konjunktur läuft gut. Der Euro ist stark. Doch der Schein trügt wieder einmal gewaltig! Vor allem in der Bundesrepublik Deutschland regt sich noch einmal Widerstand gegen die aktuelle „Geldpolitik“ der Europäischen Zentralbank (EZB). So sollen ja noch bis mindestens Endes dieses Jahres die Käufe von Staatsanleihen durch die EZB munter weitergehen. Von Anfang an ist diese „geldpolitische“ Maßnahme ja bekanntlich umstritten. Deshalb lässt das deutsche Verfassungsgericht jetzt diese Staatsanleihenkäufe auch juristisch überprüfen. Demnach könnte nämlich der Beschluss für die Transaktionen das Mandat der EZB überschreiten. Dies teile jedenfalls das oberste Gericht in Deutschland gestern mit. Darüber hinaus bestünde begründeter Zweifel, ob mit den Käufen der Anleihen nicht sogar Staaten „verbotenerweise“ finanziert würden. Interessantes Detail am Rande: Das Verfassungsgericht in Karlsruhe beantragte ein sogenanntes „beschleunigtes Verfahren“, da diese „Rechtssache eine rasche Erledigung erfordert“. Aha. Warum ist es denn plötzlich so dringend? Hier könnte es in den nächsten Wochen also durchaus spannende Entwicklungen geben, die wir weiterhin aufmerksam beobachten sollten. Alles läuft nach Plan???

Update 17.08.2017 – Fakten spielen keine Rolle mehr!

Längst spielen Fakten in der täglichen Berichterstattung der Mainstream-Medien keine Rolle mehr. Dies „ärgert“ auch Herrn Dirk Müller massiv. Wieder einmal findet er deshalb ganz deutliche Worte dazu. Aber sehen Sie doch selbst…

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Update 21.08.2017 – Rücksichtslose Rache, weltweite Einsatzpause der US-Marine und kein Geld mehr…

Nur wenige Tage, schien sich die Situation rund um den „Krisenherd“ Nordkorea zu entspannen. Nun haben die Streitkräfte der US-Administration gemeinsam mit Südkorea ein gemeinsames Militärmanöver begonnen. Dabei werden „computergestützte Simulationen“ eines Kriegs auf der koreanischen Halbinsel geübt. Für dieses Manöver sind übrigens rund 3.000 weitere US-Soldaten eingeflogen worden. Demnach werden jetzt also ca. 17.500 US-Soldaten an dieser Militärübung teilnehmen. Weitere 28.500 US-Soldaten sind ohnehin fix zur sogenannten „Abschreckung“ in Südkorea stationiert. Unterdessen hat die Militärführung der nordkoreanischen Armee bereits mit „rücksichtsloser Rache“ im Zusammenhang mit dieser Militärübung gedroht. Wieder gibt es dazu ein Propaganda-Video, in dem Raketen aus Nordkorea angeblich die Insel Guam vernichten sollen. Ein friedlicher und diplomatischer Weg wird also weiterhin von beiden Seiten abgelehnt. Interessantes Detail am Rande: Nach einer neuerlichen Kollision eines sogenannten „US-Zerstörers“ mit einem „Handelsschiff“ hat die US-Administration eine „weltweite Einsatzpause“ für ihre Marine verkündet. Aha. Was ist passiert? Nun, das Kampfschiff „USS John S. McCain“ ist östlich von Singapur mit einem Tankschiff kollidiert. Weiterhin werden deswegen angeblich zehn US-Seeleute vermisst. Interessant ist dabei jedoch, dass es sich hierbei schon um den zweiten Unfall eines US-Kriegsschiffes innerhalb von zwei Monaten handelt. Was geht denn hier vor? Um Zufälle wird es sich hier wohl kaum handeln! Funktionieren die „Sicherheitssystem“ nicht mehr (Radar usw.)? Hat man kein Geld mehr dafür? Dazu passend finden wir auch folgende Schlagzeile in der Mainstream-Presse: Secret-Service geht das Geld aus. Demnach kann der Secret Service die „Personenschützer“ für US-Präsident Donald Trump und seine Familienangehörigen nicht mehr bezahlen. Es hätten bereits mehr als 1.000 Agenten Überstunden und Zulagen angesammelt, welche jetzt die „Obergrenze“ für ihre Bezahlung erreicht hätten. Erklärung der Mainstream-Presse: Da Trump nicht nur eine größere Familie hat als seine Vorgänger, sondern diese auch in aller Welt umherreist, brauchen die Agenten dringend mehr Geld. Welche „Geschichten“ man den Menschen wohl noch so erzählen kann? Wir sehen also weiterhin durchaus besorgniserregende aber auch interessante Entwicklungen auf der internationalen Bühne, welche weiterhin aufmerksam beobachtet werden sollten…

Update 22.08.2017 – Überwachungsstaat Österreich…

Die sogenannte „Begutachtungsfrist“ für die Gesetzesnovelle zum Thema „Sicherheitspaket“ (oder treffender: Überwachungsstaat) endete gestern. Unglaublich viele Menschen meldeten sich in Österreich dazu zu Wort. So wurden rund 9.000 Stellungnahmen zu der geplanten Gesetzesnovelle des Justiz- und Innenressorts abgegeben. Der zuständige Justiz- aber auch Innenminister der Alpenrepublik wollen allerdings erst heute diese „Stellungnahmen“ kommentieren. Die Mainstream-Presse berichtet heute, dass die beiden Politik-Darsteller gesprächsbereit wären. Am eigentlich Ziel halte man aber nach wie vor fest. Aha. Die Demokratie lebt? Wohl kaum. Die Demokratie gibt es nicht. Zumindest nicht diese Demokratie, die man uns seit der Schulzeit „verkaufen“ möchte. Den Politik-Darstellern ist es doch meist völlig egal, wie die Menschen reagieren. Jedenfalls kann man durchaus feststellen, dass bei diesem Thema 9.000 Menschen kritisch geworden sind. Das ist ein toller Erfolg. Es werden also immer mehr Menschen, die nicht ungeprüft jede Maßnahme der Politik-Darsteller akzeptieren. Das gibt Hoffnung für die Zukunft. Es ist jedoch durchaus zu erwarten, dass die geplanten Überwachungsmaßnahmen trotzdem umgesetzt werden. Die Zeit des völlig unbrauchbaren Wahlkampfes in den nächsten Wochen ist ja auch bestens dafür geeignet, um davon abzulenken. So werden die Überwachungsmaßnahmen im „Hintergrund“ verschärft. Die Mainstream-Journalisten berichten heute zwar, dass auch der Oberste Gerichtshof (OGH) in Österreich mit der geplanten Gesetzesnovelle nicht „glücklich“ sei. Jedoch sollten wir nicht vergessen: Alles läuft nach Plan…

Update 23.08.2017 – Nationaler Sicherheitsrat in Österreich: Staatspolitische Verantwortung und keine Alternativen?

Vor dem Hintergrund der mutmaßlichen Terroranschläge am 11. September 2001 wurde in der Republik Österreich der sogenannte „Nationale Sicherheitsrat“ geschaffen. Dazu gab es übrigens auch einen „einstimmigen“ Nationalratsbeschluss. Wow. Seltene Einigkeit. Nach dem Terror-Anschlag in Barcelona von vergangener Woche haben nun Vizekanzler Wolfgang Brandstetter (ÖVP) und Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) gestern die Einberufung des Nationalen Sicherheitsrates beantragt. Die Politik-Darsteller der ÖVP scheinen sich ja in der Tat um die „allgemeine Sicherheitslage in Österreich angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen in Europa“ zu sorgen – oder? Wohl kaum! Konkrete Hinweise auf einen möglichen Anschlag in Österreich gebe es derzeit anscheinend nicht. Aber „europaweit“ sei von einer „erhöhten Gefährdungslage“ auszugehen. Aha. Da handelt es sich wohl lediglich um einen Zufall, dass man sich in der Alpenrepublik mitten in einem Wahlkampf befindet – oder? In einer schriftlichen Stellungnahme erklärten die beiden Politik-Darsteller der ÖVP:

„Die Politik kann nicht tatenlos zusehen, wie der islamistische Terrorismus in Europa um sich greift.“

Woher kommt denn eigentlich plötzlich diese Einsicht? Selbstverständlich hat dies politische Erkenntnis keine Zusammenhänge mit dem Wahlkampf der kommenden Wochen – oder? Die beiden Politik-Darsteller der ÖVP legen jedoch noch nach. Beide betonen, dass man sich bei der Sicherheit keine Versäumnisse leisten darf und…

„dabei darf es nicht um Parteipolitik gehen, sondern um gemeinsame staatspolitische Verantwortung.“

Wow. Das sind ja einmal starke Worte. Hier beweisen zwei Minister endlich einmal ihre „starke Haltung“. Vielleicht möchten beide ja auch einmal Bundespräsident werden? Plötzlich spricht man also von „staatspolitischer“ Verantwortung. Davon war in den letzten Jahren leider gar keine Spur. Auch in der ÖVP nicht! Aber nun ist man ja keine „Partei“ mehr – Nein: Eine Bewegung entsteht. Lächerlich! Es gibt noch einen weiteren „Zufall“: Beide Politik-Darsteller geben an, dass die Grundlage zur Bekämpfung des Terrors das geplante Sicherheitspaket sei. Dessen Begutachtung endete ja bekanntlich am vergangenen Montag. Hier werden die Tatsachen dann von beiden Ministern (wie gewohnt) ausgeblendet. Bei dem sogenannten „Sicherheitspaket“ gibt es nämlich massive Vorbehalte seitens der Internet- und Telekom-Betreiber. Darüber hinaus warnen Datenschützer vor einem weitreichenden Eingriff in die Grundrechte. Aber halt: Was sind denn schon Grundrechte, wenn es doch um staatspolitische Verantwortung geht? Es ist unfassbar! Der Justizminister der Republik Österreich meint dazu gar, dass die Maßnahmen ausreichend diskutiert und…

„mangels ernst zu nehmender Alternativen reif für die Beschlussfassung…“

…seien. So sehen also „ausreichende Diskussionen“ in einer „entwickelten Demokratie“ aus? Diese politische „Alternativlosigkeit“ kennen wir ja schon von Frau Merkel aus der Zeit der „Griechenlandkrise“. Dabei wird leider immer übersehen, dass es IMMER Alternativen (für jede Problemstellung) gibt. Die staatspolitisch verantwortlichen Politik-Darsteller glauben nur leider zu gerne ihre eigenen „Unwahrheiten“. Unglaublich. Und nicht vergessen: Alles läuft nach Plan…

Update 24.08.2017 – Europa soll neu gegründet werden???

Der amtierende Präsident in Frankreich (Emmanuel Macron) will noch bis Jahresende eine Initiative ergreifen, um „Europa neu zu gründen“. Diese Schlagzeile wird heute von den Mainstream-Medien verbreitet. Man sollte sich jedenfalls einmal in Ruhe und ganz genau ansehen, woher dieser „Politik-Darsteller“ aus Frankreich kommt. Erst dann kann man wahrscheinlich ansatzweise begreifen, welche Rolle er im Spiel der globalen Politikbühne spielt. Fakt bleibt jedoch, dass man Europa nicht neu gründen kann. Warum? Nun, weil Europa schlicht ein Kontinent ist. Und weite Teile Russlands gehören sogar zu diesem Kontinent Europa! Bitte liebe Journalisten der Mainstream-Presse: Versteht diesen Fakt endlich! Vielmehr geht es Herrn Macron wahrscheinlich um den Verein mit dem Namen „Europäische Union“. Bemerkung am Rande: Emmanuel Macron war Investmentbanker bei der Pariser Investmentbank „Rothschild & Cie.“. Das Bilderbergtreffen in Kopenhagen im Jahr 2014 besuchte Herr Macron als damaliger Berater von Francois Hollande. Kurz gesagt: Der aktuelle Präsident aus Frankreich hat also eine durchaus interessante poltische Laufbahn hinter sich – oder? Auch der französische Innenminister Gerard Collomb seint jetzt „Böses“ zu ahnen. Mit Hilfe einer öffentlichen Ausschreibung will er die französische Polizei jedenfalls mit Tränengas und weiteren sogenannten „Anti-Aufstands-Waffen“ auszurüsten. Diese Ausrüstung soll für knapp vier Jahre ausreichen und rund 22 Millionen Euro kosten. Mittlerweile erreicht nämlich auch Herr Macron lediglich schlechte Umfrage-Werte. Aktuell scheint er gar unbeliebter zu sein als sein Vorgänger in seiner Amtszeit. Die Entwicklung in Frankreich bleibt also durchaus spannend. Wir sollten weiterhin aufmerksam diese Entwicklungen beobachten…

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Update 28.08.2017 – So wird also Frieden „gemacht“???

Erst in der vergangenen Woche informierten die Mainstream-Medien darüber, dass man bei einem „Vierer-Gespräch“ im sogenannten „Normandie-Format“ über den „Ukraine-Konflikt“ beraten habe. Konkret sollen dabei die deutsche Bundeskanzlerin (Angela Merkel), Frankreichs Staatschef (Emmanuel Macron), der ukrainische Präsident (Petro Poroschenko) und der russische Präsident (Wladimir Putin) teilgenommen haben. Alle hatten dabei laut Mainstream-Press ihre Unterstützung für eine „Waffenruhe“ zum Audruck gebracht. Schöne Worte. Darüber hinaus wurde die Erwartung geäußert, „dass dieser Waffenstillstand zu einer nachhaltigen Verbesserung der Sicherheitslage zum Wohle der Schulkinder und für die gesamte Zivilbevölkerung im Osten der Ukraine“ führen werde. Sehr schöne Worte. Die Realität holt uns heute ein: In einem neuen Gesetz der Ukraine über die sogenannte „Reintegration“ des Donbass wird Russland nun als „Aggressor-Land“ bezeichnet. Das Gesetz sei zu 99,9 Prozent fertig und könne dem Parlament vorgelegt werden, meinte die Vertreterin (Irina Luzenko) des ukrainischen Staatschefs. Bei dem Gesetz habe man sich auch von den Teilnehmerländern des „Normandie-Formats“ beraten lassen. Wahrscheinlich meint man hier allerdings eher die Bundesrepublik Deutschland und Frankreich – oder? Frau Luzenko weiter:

„Erstmals wird auf gesetzlicher Ebene ein Begriff eingeführt, dass Russland ein Aggressor-Land ist.“

Das Gesetz berufe sich überdies auf den 51. Artikel der UN-Charta über die Selbstverteidigung im Falle eine bewaffneten Angriffes auf ein Mitgliedsland der Vereinten Nationen. Aha. Da haben wir es wieder: Russland hat also die Ukraine in der Tat militärisch angegriffen. Endlich kann man Beweise vorlegen. Nur, wo sind diese Beweise? Richtig: Fehlanzeige. Natürlich sind derartige Beweise immer noch nicht vorhanden! Trotzdem macht man es. Frau Luzenko findet jedoch noch weitere durchaus interessante Formulierungen:

„Das ist, ich wiederhole, kein Krieg, sondern Selbstverteidigung. Das ist auch für den Internationalen Währungsfonds, damit uns Geld gegeben wird, das ist für die Investoren.“

Interessant – oder? Eigentlich sollte man an dieser Stelle noch einmal festhalten, dass man sich nur selbst verteidigen kann, wenn man auch angegriffen wurde. Ein Angriff blieb bisher jedoch aus. Zumindest (ich wiederhole mich!) kann man einen Angriff bisher keinesfalls beweisen. Offene Worte finden wir zumindest betreffend IWF und Investoren. Zusammenfassung: Man benötigt ein Reintegrationsgesetz damit man „frisches Geld“ vom IWF und den Investoren erhält. Das ist wirklich starker Tobak. Ohne Krieg fließt eben kein Geld. Weitere Auswirkungen dieses Gesetztes sind, dass die von Kiew nicht mehr kontrollierten Gebiete als „okkupiert“ einzustufen sind und die bisherige sogenannte „Anti-Terror-Operation“ im Osten des Landes nun auch offiziell als „Militäroperation“ bezeichnet werden kann. Wir sehen also wie hier mit Hilfe der „westlichen Verbündeten“ im Zusammenspiel mit dem IWF und den „Investoren“ für Frieden im Land gesorgt wird?! Moderne Diplomatie funktioniert wohl am Besten, wenn man seine „Gegenspieler“ (falls notwendig auch ohne Beweise) als Aggressor bezeichnet. Alles läuft noch Plan…

Update 29.08.2017 – Eine beispiellose und ernsthafte Bedrohung???

Heute hat Nordkorea also erneut eine Rakete abgeschossen, Diese Rakete flog über Japan und stürzte mutmaßlich östlich der Insel Hokkaido in den Pazifik. Deshalb sprach der japanische Regierungschef (Shinzo Abe) auch von einer „beispiellosen udn ernsthafen Bedrohung“. Seitens Südkorea spricht man gar von einer „starken Antwort“, welche auf Nordkorea zukommen würde, wenn die Provokationen fortgesetzt würden. Aber auch die politische Führung in Russland zeigt sich ungewohnt „besorgt“. Die Situation habe die „Tendenz zur Eskalation“ sagte beispielsweise der russische Vizeaußenminister (Sergej Riabkow). Jedenfalls forderte Japan sofort eine Dringlichkeitssitzung des UN-sicherheitsrates. Ganz so „gefährlich“ war dann dieser Raketentest von der politischen Führung Nordkoreas für Japan aber dann augenscheinlich doch wieder nicht. So hat mittlerweile der japanische Verteidigungsminister (Itsunori Onodera) erklärt, warm die über Japans Territorium geflogene nordkoreanische Rakte nicht abgeschossen worden sei:

„Radaranlagen der Selbstverteidigungsstreitkräfte haben den Flug der Rakete festgestellt, da aber kein Schadenrisiko bestanden hat, ist eine Entscheidung getroffen worden, die Rakete nicht abzufeuern.“

Trotzdem: Auch hier spitzt sich die Lage also dramatisch zu! Die internationale Diplomatie der Politik-Darsteller versagt aktuell an allen „Fronten“. Gemeinsame Lösungen wollen und sollen anscheinend nicht gefunden werden. Interessante „Begründungen“ für den aktuell „steigenden Goldpreis“ an den internationalen Börsen finden wir dann auch gleich in der Mainstream-Presse. Ganz klar sind sich alle „Experten“ einig: Es liegt an Nordkorea und den Raketentests. Wann wachen die Menschen endlich auf? Alles läuft nach Plan…

Update 30.08.2017 – Angela Merkels dunkle Seite???

Herr Thorsten Schulte liest in diesem YouTube-Video aus seinem „Spiegel-Bestseller“ mit dem Titel „Kontrollverlust“. Der Verlag beschreibt das Buch etwa so: Dieses Buch ist ein Weckruf! Es ist hochpolitisch und benennt äußerst bedenkliche Fehlentwicklungen klar und deutlich. Denn die Eliten in Deutschland, Europa und der Welt arbeiten daran, uns unsere Freiheit, unsere Sicherheit und unsere Rechte zu nehmen. Auch unser Vermögen und unser Wohlstand sind in Gefahr. Das Erschreckende: Vielen Bürgern ist das ganze Ausmaß der Bedrohung nicht bewusst. Thorsten Schulte läutet deshalb die Alarmglocken. Mit anschaulichen Zahlen, Daten und Fakten verdeutlicht er, in welch dramatischer Lage wir uns befinden. Und während andere schweigen, redet er unmissverständlich Klartext. Thorsten Schulte demonstriert, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Belieben gegen Recht und Gesetz verstößt und Verträge bricht. Er zeigt aber auch, wie Brüsseler Technokraten immer mehr Macht an sich reißen und den deutschen Bürger entmündigen. Wenn jedoch die Herrschaft des Rechts endet, brechen keine guten Zeiten an. Es liegt daher an uns allen, unsere Freiheit und damit eine lebenswerte Zukunft zu verteidigen.An dieser Stelle muss man eigentlich nicht mehr viele Worte dazu sagen. Bitte dieses Video unbedingt ansehen und handeln…

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Update 31.08.2017 – Vorschau auf kommende Katastrophen?

Die Journalisten der Mainstream-Presse haben neuerdings ganz neue Fähigkeiten. Man betätigt sich als „Seher“ und sagt gerne kommende Katastrophen voraus. Zwar schwächt sich das Sturmtief „Harvey“ in Texas ab. Die Probleme sollen allerdings zunehmen. Eine Chemiefabrik in der Nähe der Millionenmetropole Houston droht nämlich angeblich zu explodieren. Demnach müssen die Chemikalien dringend gekühlt werden. Derzeit stehe das Wasser jedoch in der Chemiefabrik 1,80 Meter hoch und auch deshalb sei jegliche Stromversorgung ausgefallen. Und die Mainstream-Presse weiter: Es gebe nun keine Möglichkeit mehr, eine Explosion zu verhindern. Die Mitarbeiter der Anlage seien mittlerweile bereits in Sicherheit gebracht worden. Nicht nur eine völlig marode Infrastruktur lässt das US-Imperium wanken. Wir haben an dieser Stelle ja schon öfter darauf hingewiesen, dass der US-Administration (mittlerweile nicht nur sprichwörtlich!) das „Wasser bis zur Nase“ steht. Aber auch in Deutschland beschäftigt man sich aktuell mit bevorstehenden Katastrophen. Jetzt bitte gut aufpassen: In der Region Aachen beginnt am Freitag (ja morgen!) die vorsorgliche Verteilung von Jodtabletten für den Fall eines Atomunfalls. Es geht um das umstrittene Kernkraftwerk Tihange. Da die Politik-Darsteller bezweifeln, dass im Ernstfall eine Verteilung der Tabletten rechtzeitig gelingen kann, soll eben schon mal jetzt die Bevölkerung damit versorgt werden. Eigentlich werden diese Jodtabletten immer zentral gelagert und nur im Bedarfsfall ausgegeben. Es ist jedenfalls auffällig, dass aktuell in den Redaktionsstuben der Mainstream-Medien oder noch wahrscheinlicher bei den globalen Nachrichtenagenturen der Elite mutmaßlich mehrere Mitarbeiter mit den Qualitäten eines Herrn Nostradamus sitzen. Wie immer geht es um Angst. Darüber hinaus stellt sich natürlich noch die Frage: Was ist geplant? Und dabei sollten wir nicht vergessen: Alles läuft nach Plan…

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