Bitte jetzt (KEINE) Angst (MEHR) haben…

Im NASA-Control-Center werfen die anwesenden Mitarbeiter gespannte Blicke auf die großen Überwachungsmonitore. Auf insgesamt drei überdimensional großen Monitoren erkennt man unscharfe Satellitenbilder, Messdaten sowie Koordinatenberechnungen. Es ist in den letzten Sekunden sehr still geworden im Control-Center. Wie konnte das nur passieren? Wie soll man es all den Menschen da draußen erklären? Man sieht durchwegs ratlose und vor allem verängstigte Gesichter. Auch Robert Lightfoot, der amtierende Acting-Administrator der NASA, ist jetzt anwesend. Seine Gedanken drehen sich im Kreis: Wie wird seine Information an die zuständigen Ministerien und den US-Präsidenten aussehen? Gibt es dafür eigentlich passende Notfallpläne? Was kann man jetzt noch unternehmen? Ein Asteroid mit einem Durchmesser von etwa einem Kilometer nimmt mit großer Geschwindigkeit Kurs auf die Erde. Die US-Bundesbehörde für Raumfahrt und Flugwissenschaft beobachtet diesen Asteroiden seit rund 15 Jahren. Damals hat man ihn mittels einer Beobachtungsstation auf Hawaii entdeckt. Die Jahre vergingen schnell. Zu schnell. Schon am 4. Februar 2018 wird es soweit sein…

Tja. Diesen Asteroid mit der Bezeichnung „2002 AJ129“ gibt es wirklich. Nach unterschiedlichen Angaben beträgt seine Größe wohl rund 0,5 bis 1,2 Kilometer. Er rast angeblich mit einer Geschwindigkeit von etwa 34 Kilometern pro Sekunde durch das All. Das wäre eine Spitzengeschwindigkeit von rund 122.400 km/h. Auch andere Daten des obigen „NASA-Thrillers“ sind durchaus real. Obwohl man diesen Himmelskörper seitens NASA bisher stets als „potentiell gefährlich“ einstufte, kann man seit wenigen Tagen in diversen Mainstream-Medien erfahren, dass nun „2002 AJ-129“ doch keine unmittelbare Gefahr für die Erde darstellt. Die bisherigen NASA-Warnungen sind also vergessen. So werde der Asteroid am 4. Februar 2018 doch mit einer Distanz, welche angeblich zehnmal größer ist als die zwischen Erde und Mond, vorbeifliegen. Es gebe laut NASA-Wissenschaftlern derzeit „keine Hinweise“ dafür, dass er die Erde treffen könne.

Sind wir jetzt beruhigt? Naja, wir werden es ja bald erleben. Interessant ist für mich jedenfalls der Hinweis, dass man dieses Objekt bereits im Jahr 2002 von einer Beobachtungsstation auf Hawaii „entdeckt“ habe. Seither hat man den Asteroid beobachtet und davor gewarnt. Nun gibt es „keine Hinweise“? Auf welchen Grundlagen basieren denn diese Hinweise. Man möchte doch meinen, dass man bei einer wissenschaftlichen Beobachtung, die rund 15 Jahre lang erfolgte, mehr als Hinweise hat – oder? Aber kommen wir zurück auf Hawaii.

38 Minuten Angst…

Drehen wir gemeinsam einmal das Rad der Zeit einige Tage bis zum 13. Jänner 2018 zurück. Es ist ein Samstag. Ungefähr um 8 Uhr morgens werden hunderttausende Menschen auf Hawaii per SMS vor einem Raketen-Angriff gewarnt. Ganze 38 Minuten lang dachten die davon betroffenen Menschen, dass die Insel wirklich von Raketen angegriffen wird. Im entsprechenden „Emergency Alert“ der zuständigen Katastrophenschutzbehörde EMA war zu lesen:

„BALLISTIC MISSILE THREAT INBOUND TO HAWAII. SEEK IMMEDIATE SHELTER. THIS IS NOT A DRILL.“

Übersetzt also ungefähr: „Eine ballistische Rakete droht auf Hawaii einzuschlagen. Sofort Zuflucht suchen. Das ist keine Übung.“ Man kann sich nur zu gut vorstellen, dass daraus selbstverständlich dramatische Szenen entstanden. Panik. Geschrei. Sirenen. Die meisten Menschen liefen mit dem Allernötigsten in den Keller oder in eigens dafür angelegte Bunker. Familien suchten angeblich sogar Zuflucht in der Kanalisation. Viele Menschen berichten, dass es dann für einige Minuten überhaupt kein Handynetz mehr gab. Mit anderen Worten: Völlige Ungewissheit und 38 Minuten Angst.

Dann korrigierten die sogenannten Katastrophenschützer ihre eigene Nachricht plötzlich wieder. In den Mainstream-Medien erfährt man von der „offiziellen Erklärung“. Demnach habe „jemand“ beim Schichtwechsel „fälschlicherweise“ auf einen Knopf gedrückt und somit die „fehlerhafte“ Informationskette ausgelöst, welche zu der SMS-Warnung geführt habe. Aha. Mit anderen Worten: Der Weihnachtsmann lebt eben am Nordpol!

Wer war noch auf Hawaii?

Weitere interessante „Zufälle“ könnte man hier sicherlich nennen: Genau an diesem Wochenende war nämlich auch der ehemalige US-Präsident Bill Clinton zu Gast auf Hawaii. Auch eine gewisse Frau Huma Abedin wurde gleichzeitig im „Four Seasons Hotel“ auf Hawaii beobachtet. Huma Abedin ist übrigens eine politische Beraterin von US-Politik-Darstellern. So war die Dame eben auch Mitarbeiterin sowie enge Vertraute von Hillary Clinton. Aha. Schon wieder Clinton? Frau Abedin war jedenfalls die stellvertretende Stabschefin und persönliche Assistentin von Hillary Clinton als US-Außenministerin von 2009 bis 2013. Anschließend saß Frau Abedin auch dem sogenannten „Transition Team“ vor, welches Hillary Clintons politischen Weg nach dem Ende ihrer „Ministertätigkeit“ begleitete. Sie war dann auch Vizevorsitzende der „erfolglosen“ Präsidentschaftskampagne von Hillary Clinton im Jahr 2016. Zufälle gibt’s?!

Frau Abedin war bis 2016 auch mit einem US-Politik-Darsteller der Demokratischen Partei verheiratet. Anthony Weiner fiel bereits in den vergangenen Jahren immer wieder durch seine „Sexskandale“ (Sexting) auf. Deshalb trat er 2011 auch von seinen politischen Funktionen zurück. 2013 kehrte er dann in die Politik zurück. Am 25. September 2017 wurde er dann schließlich wegen „Sexting“ mit einer Minderjährigen verurteilt. Tja, das war jedoch noch längst nicht alles: Im Endspurt des Wahlkampfes um das US-Präsidentenamt (!) im Herbst 2016 geriet sein Laptop in die Hände des FBI. Weil dieser Laptop auch von seiner Frau (Huma Abedin!) benutzt wurde und sich dort eben auch E-Mails mit Bezug zu den Clintons (!) befanden, kündigte der FBI-Chef (James Comney) an, die Untersuchung in der E-Mail-Affäre wiederzubeleben. Man wolle die „fraglichen“ E-Mails auswerten. Selbstverständlich wurden diese Nachrichten bisher nicht veröffentlicht.

…und in Japan?

Fassen wir kurz die Zufälle zusammen: Ein „versehentlicher“ Raketen-Alarm auf Hawaii. An diesem Tag befindet sich Bill Clinton auf Hawaii. Wo war seine Frau Hillary Clinton? Warum war sie nicht dabei? Am gleichen Tag befindet sich auch Frau Abedin, eine enge Vertraute von Frau Hillary Clinton auf Hawaii. Wo war zu diesem Zeitpunkt eigentlich Frau Hillary Clinton? Weitere Zufälle gefällig? Ausgerechnet zwei Tage später wurde die Bevölkerung in Japan nämlich „versehentlich“ vor einer Rakete aus Nordkorea gewarnt. Naja, so etwas passiert schon mal „fälschlicherweise“ – oder?

Es geht mir jetzt allerdings überhaupt nicht darum, die konkreten Gründe für diese „Fehl-Alarme“ auf Hawaii oder in Japan zu analysieren. Vielmehr sollten wir auch an dieser Stelle wieder einmal einen Blick auf die dahinterliegenden Energien werfen. Gleichzeitig wird uns nämlich bewusst, dass da im Hintergrund diverse „Mächte“ agieren, die durchaus unterschiedliche Pläne verfolgen. Deshalb sollten wir die oben erwähnten „Zufälle“ zwar aus der Entfernung aufmerksam beobachten, aber keinesfalls zu unserem persönlichen „Schicksal“ bzw. Thema machen. Da läuft nämlich ein durchaus spannender Krimi auf der Bühne dieser völlig virtuellen Welt. Und darüber hinaus wissen wir ja längst, dass es keine „Zufälle“ gibt.

Für manche bisherigen „Repräsentanten“ der virtuellen Welt, scheint es jedenfalls in den vergangenen Wochen sehr eng zu werden. Trotzdem „wirken“ immer noch diese „alten“ Strukturen und Mächte. Immer noch geht es letztlich darum, dieses völlig „kaputte System“ (Systemkrise) am Laufen zu halten. Eines der wichtigsten Werkzeuge dieser „alten“ Strukturen und Mächte ist dabei die Angst der Menschen. Nicht umsonst heißt es, dass die Freiheit erst da beginnt wo die Angst endet. Genau diesen Satz sollten wir deshalb in ganz großen Buchstaben für uns selbst aufschreiben und immer in unseren Köpfen sowie Herzen haben. Es gibt nämlich keine andere Wahrheit:

Freiheit beginnt wo die Angst endet

Welche Energie entsteht wohl, wenn sich tausende Menschen auf Hawaii vor einer herannahenden Rakete aus Nordkorea fürchten? Richtig: Angst! Und in Japan? Selbstverständlich empfinden die betroffenen Menschen in Japan auch Angst! Alle Menschen hätten in dieser Situation ganz einfach Angst. Was empfinden denn Menschen, die in den Mainstream-Medien davon erfahren? Richtig: Auch Angst! Vielleicht kennt man ja jemanden, der sich gerade auf Hawaii oder in Japan aufhält? Die eigene Tochter vielleicht? Viele Menschen überlegen auch sofort,  wie man selbst in einem solchen Fall handeln würde. So leicht ist es geschehen: Spätestens jetzt sind sie nämlich mitten im Geschehen. Ab jetzt ist es ihre ganz persönliche Geschichte. Welche Energie entsteht dabei? Wieder Angst! Es geht also sehr, sehr oft um das Thema „Angst“. Egal ob wir von einer „Katastrophe“ selbst betroffen sind oder nur von den Medien davon erfahren – es entsteht dabei also immer Angst!  Diese Angst der Menschen wird seit langer Zeit bewusst verwendet, um sie damit zu beherrschen.

Fleißige Helfer bei der Umsetzung dieser Agenda sind selbstverständlich die Journalisten in den Redaktionsstuben der Mainstream-Presse. Täglich finden wir beunruhigende Berichterstattungen unsere Zukunft betreffend. Manchmal wird uns eine Wirtschaftskrise mit Massenarbeitslosigkeit, Armut und Hunger prognostiziert. Dann steht wieder einmal der 3. Weltkrieg vor der Tür. Am nächsten Tag lesen wir von einer Umweltverschmutzung, welche in den nächsten 20 Jahren zum totalen Kollaps führen wird. Möglichst viele negative und vor allem beängstigende Themen sollen auf die Menschen losgelassen werden. Dabei wissen wir doch alle nicht einmal was morgen passieren wird – oder? Aus diesem Grund sollten wir uns angewöhnen, viel mehr im „HIER und JETZT“ zu leben. Wir können Dinge, welche in der Vergangenheit passiert sind ohnehin nicht mehr ändern. Auch Ereignisse in der Zukunft können wir kaum beeinflussen. Leben können wir ausschließlich jetzt und hier! Kleiner Tipp: HIER und JETZT ist immer da, wo Du atmest. Du kannst niemals in der Vergangenheit oder in der Zukunft atmen. Konzentriere Dich also hin und wieder ganz bewusst beim Atmen auf Dich selbst und höre dabei vor allem auf Dein Herz.

Fazit

Längst wird also mit dem „Faktor Angst“ beinahe die gesamte Menschheit versklavt. Deshalb sollten wir unbedingt etwas gegen diese „Angst-Energie“ unternehmen. Raus aus dieser ständigen Angst. Rein in die Freiheit. Denn: Nur Freiheit fördert echtes Leben. Und wir wollen doch alle in der Tat ein „echtes Leben“ führen. Aus diesem Grund sollten wir gemeinsam in den kommenden Wochen geeignete Wege entdecken, welche aus dieser „Angst-Energie“ herausführen. Vielleicht möchtest Du ja Deine Ideen und Konzepte dazu mit uns teilen? Nutze dazu doch bitte einfach den unten stehenden Kommentarbereich oder schicke mir Deine Meinung per E-Mail. Abschließend wünsche ich dir natürlich eine spannende Zeit bei Deinen Recherchen. Bis zum nächsten Mal – und nicht vergessen: Manchmal denke ich bereits vor dem Frühstück an sechs unmögliche Dinge…


Bildnachweis: Beitragsbild via pixabay.com / Fotograf: Comfreak / Lizenz: Public Domain CC0

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