Wie Ungewissheit, Misstrauen und Zweifel in die Freiheit führen

Längst dürfte wohl bekannt sein, dass die Geschichte von den sogenannten Siegern geschrieben wird. Im Laufe der Zeit erlangen diese mutmaßlichen Sieger dann derartig viel Macht, dass die Menschen nach und nach daran glauben, was die Sieger geschrieben haben. Mehr noch: Die Menschen vergessen dann natürlich auch, was eben nicht niedergeschrieben wurde. Dabei ist es völlig nebensächlich, ob es sich um die wirtschaftliche, politische oder religiöse Macht handelt. Fakt ist: Die Sieger sind lediglich der Macht verpflichtet. Sie interessiert die Wahrheit nicht. Noch trauriger ist es allerdings, dass selbst die Menschen nicht mehr an der Wahrheit interessiert sind. An dieser Stelle wird die Vergangenheit von uns allen neu geschrieben. Längst machen wir uns zu Komplizen von Mächten, die uns stets nur täuschen, einschüchtern und vor allem beherrschen wollen. Dabei sollte uns doch in der Tat bewusst werden, dass die Geschichte eben nicht unverrückbar oder gar in Stein gemeißelt ist.

Keinesfalls gibt es nämlich bei einem Thema lediglich eine einzige Version oder Interpretation. In diesem feinen Netz der Täuschung entstehen durchaus gewünschte Teilungen, Konflikte bis hin zu Kriegen. Das Maxime dazu lautet: Divide et imperia. Dabei handelt es sich um eine lateinische Redewendung, welche empfiehlt, eine zu besiegende Gruppe in möglichst viele Untergruppen mit einander widerstrebenden Interessen aufzuspalten. Damit erreicht man mit sehr einfachen Mitteln, dass sich die unterschiedlichen Teilgruppen gegeneinander wenden, statt sich als vereinte Kraft gegen den gemeinsamen Feind zu stellen.

Nur die Wahrheit macht frei?

Dabei wäre es doch so einfach. Treten wir also gemeinsam einmal einen Schritt zurück, um diese völlig virtuelle Welt zur Abwechslung einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten. Kombiniert mit etwas Mut werden wir dann die wohl interessanteste aller Lektion erkennen und begreifen können: Die Ungewissheit. Eigentlich heißt es ja, dass uns nur die Wahrheit frei machen wird. Wenn jedoch die bisher bekannte und eben vollkommen manipulierte Wahrheit von den Siegern geschrieben und somit fixiert wurde, dann bleiben uns doch nur Ungewissheit, Misstrauen und Zweifel, um WIRKLICH frei zu werden. Wenn wir also auf der Basis unserer Ungewissheit eine „gesunde Portion“ Misstrauen oder gar Zweifel an den Tag legen, dann sind wir keinesfalls schon automatisch sogenannte Verschwörungstheoretiker. Nein! Nur auf diese Art und Weise werden wir die bisherigen „Sieger“ in „Verlierer“ verwandeln. Dazu lassen wir uns nicht mehr in unterschiedliche Teilgruppen aufteilen. Wir werden uns vereinen und mit gemeinsamer Kraft endlich unsere Freiheit bekommen. Zu lange wurden wir belogen, betrogen und manipuliert. Schon alleine deshalb sind die sogenannten „Sieger“ bereits heute „Verlierer“.

Beschäftigen wir uns jetzt einmal mit diesen „neuen Verlierern“ etwas genauer. Schon öfter habe ich in meinen vergangenen Beiträgen über die „undurchsichtigen“ Vorgänge im letzten US-Präsidentschaftswahlkampf hingewiesen. Spätestens seit der Veröffentlichung des sogenannten „FISA-Memos“ wird immer deutlicher, dass sich die US-Administration unter der Leitung von Barack Obama von einer „schmutzigen“ Kampagne hat missbrauchen lassen, um das Team von Donald Trump zu sabotieren. Nun rücken dazu auch die Verstrickungen der sogenannten „Clinton-Stiftung“ in den Fokus. Auch über derartige Stiftungen, welche anscheinend stets nur „die Welt retten“ wollen, habe ich ja bereits berichtet. So gibt eben auch diese Clinton-Stiftung vor, eine „mildtätige“ Stiftung zu sein, welche vor allem diverse globale „Hilfsprojekte“ unterstützt. Vor rund einem Jahr wurde bekannt, dass die Regierung der Bundesrepublik Deutschland unter der Leitung von Frau Angela Merkel im Vorfeld der US-Wahl 4,7 Millionen Euro (Steuergelder?!?) an die Clinton-Stiftung überwies. Ob es sich dabei wohl auch um „Entwicklungshilfe“ gehandelt haben mag?

Jedenfalls sind jetzt wohl E-Mail-Nachrichten aufgetaucht, die ein durchaus interessantes Licht auf die Verbindungen zwischen der Regierung von Frau Merkel und der Clinton-Stiftung werfen. Achtung: Auch hier treffen wir wieder auf „alte Bekannte“. Eine US-Lobbygruppe (Judical Watch) hat Einsicht in über 3.000 „dienstliche“ E-Mails eingeklagt. Dabei handelt es sich um E-Mails, welche Frau Hillary Clinton angeblich gelöscht hatte, die jedoch ihre engste Vertraute Huma Abedin auf dem Laptop ihres inhaftierten Ex-Mannes (Anthony Weiner) gespeichert hatte. Bisher hatte das US-Außenministerium ja die Herausgabe dieser E-Mail-Nachrichten verweigert.

Etwas „Gutes“ tun?

In einer E-Mail fordert der Chef der „Clinton Global Initiative“ (Douglas Band) die Assistentin von Frau Clinton (Huma Abedin) auf, einem Herrn aus Deutschland mit dem Namen Karlheinz Kögel „etwas Gutes zu tun“. Dazu sollte man wissen, dass Karlheinz Kögel der Gründer der Media Control GmbH ist, welche vor allem die sogenannten „Verkaufscharts“ für Bücher und Videos in Deutschland erstellt. Darüber hinaus verleiht Herr Kögel seit dem Jahr 1992 den „Deutschen Medienpreis“. Deshalb sollte man ihm wohl auch „was Gutes tun“. Herr Kögel wollte im Jahr 2009 unbedingt Frau Hillary Clinton als „Lobrednerin“ für Frau Angela Merkel im Rahmen des „Deutschen Medienpreis“ gewinnen. Bereits 1999 hatte Herr Kögel versucht, den Preis an Bill Clinton zu verleihen. Damals konnte Herr Clinton wohl nicht zu der „TV-Gala“ in Deutschland kommen. Daraufhin übergab Herr Kögel den Preis dem damaligen US-Präsidenten in Washington persönlich. Wichtige Dinge erledigt man eben persönlich – oder? Kurz und gut. Herr Kögel und Mr. Clinton wurden dann auch noch „gute Freunde“. Die Media Control GmbH spendete 2008 jedenfalls 250.000 US-Dollar an die Clinton-Stiftung. Herr Kögel soll wohl persönlich nochmal bis zu 250.000 US-Dollar überwiesen haben. Kein Wunder, dass man Herrn Kögel dann schließlich in den Vorstand der Clinton-Stiftung in Schweden berief?

Diese Organisation in Schweden hatte übrigens keine Angestellten oder Aktivitäten. Trotzdem nahm die Clinton-Stiftung in Schweden immerhin rund 26 Millionen US-Dollar ein. Hier finden wir wieder einmal einen Zufall: Der Kommunikationsanbieter Ericsson aus Schweden hatte vorher noch niemals Gelder an die Clinton-Stiftung gespendet. Dies änderte sich radikal, als die damalige US-Administration drohte, sämtliche Unternehmen auf eine sogenannte „Schwarze Liste“ zu setzen, die Geschäfte mit dem „Terror-Regime“ im Iran betreiben. Man beschloss bei Ericsson sofort, eine Rede von Mr. Clinton zu buchen. Diese völlig belanglose Rede bei der Technikmesse in Hongkong im Jahr 2011 brachte Herrn Clinton angeblich immerhin rund 750.000 US-Dollar. Nur sieben Tage später wurde die „Schwarze Liste“ vom US-Außenministerium veröffentlicht. Richtig: Ericsson stand nicht auf dieser Liste. Man konnte weiterhin gute Geschäfte mit dem Iran tätigen. Nur am Rande erwähnt: Ericsson ist seither auch Mitglied der „Clinton Global Initiative“. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt rund 20.000 US-Dollar.

Uranium One

Es liegt der Verdacht also durchaus nahe, dass die Clinton-Stiftung viele Zahlungen verheimlicht hat. Oft standen diese Zahlungen nämlich in der Tat in einem direkten zeitlichen Zusammenhang mit „wichtigen Entscheidungen“ des US-Außenministeriums. Nur zur Erinnerung: Frau Hillary Clinton war zu dieser Zeit übrigens US-Außenministerin. In seinem Buch „Clinton Cash“ enthüllt Peter Schweizer beispielsweise, dass Bill Clinton „enge Kontakte“ zum Präsidenten Kasachstans (Nursultan Nasarbajew) pflegte. Seine „engen Kontakte“ nutzte Bill Clinton hier vor allem dazu, um den kanadischen Spekulanten (Frank Giustra) rund 50% der Schürfrechte betreffend Uran in Kasachstan zu sichern. Hier wird es nun wirklich spannend: Herr Frank Giustra spendete dafür angeblich rund 131 Millionen US-Dollar an die Clinton-Stiftung. Dem nicht genug: Auch die Hälfte seiner künftigen Einkünfte gehen an die Clinton-Stiftung.

Wir kennen Herrn Giustra jedoch auch von anderen „Vorgängen“. Klingeln die Glocken? Nein?!? Auch dazu habe ich bereits berichtet. Im Gegenzug verhalf nämlich Frau Hillary Clinton der Föderalen Agentur für Atomenergie Russlands (ROSATOM) an den Großteil des Uranvorkommens der Vereinigten Staaten von Amerika zu kommen. Noch einmal? Hillary Clinton und Russland? Schon wieder geht es um Uran? Nun, es geht genauer gesagt um das Unternehmen „Uranium One“. Diese Uran- und Goldbergbaugesellschaft mit Sitz in Toronto wurde zwischen 2009 und 2013 nach und nach von ROSATOM übernommen. ACHTUNG: Die Übernahmen erforderten die AUSDRÜCKLICHE Genehmigung des US-Außenministeriums. Die damalige US-Außenministerin war Frau Hillary Clinton. Das Unternehmen „Uranium One“ gehörte damals Herrn Frank Giustra. Wer hätte das gedacht? Für diesen „Deal“ soll die Clinton-Stiftung eine „Spende“ in Höhe von rund 145 Millionen US-Dollar bekommen haben.

Zu diesen „Verstrickungen“ der Clinton-Stiftung fand der ehemalige US-Kongressabgeordnete, Herr Newt Gingrich, am vergangenen Sonntag bei einem Interview auf „Fox News“ deutliche Worte:

„Schauen Sie, in jedem vernünftigen Rechtssystem wäre die ehemalige Außenministerin Clinton schon im Gefängnis. Alle ihre Mitarbeiter gehobener Position wären bereits im Gefängnis.“

Aus welchem Grund finden wir in der deutschsprachigen Berichterstattung dazu kaum Erwähnungen? Selbst die Veröffentlichung des „FISA-Memos“ wurde medial „ausgeblendet“. Es ist jedoch durchaus interessant, dass es schon am Tag der Veröffentlichung des „FISA-Memos“ zu massiven Kursstürzen an der Börse in New York kam. Am darauffolgenden Montag kam es dann ja bekanntlich zu diesem „Flash-Crash“, welcher medial über mehrere Tage „ausgeschlachtet“ wurde. War dieser globale „Börsen-Crash“ eventuell manipuliert und sollte zur Ablenkung dienen? Die Antwort darauf lautet wohl: Ja!

Zweifelhafte Machenschaften

Ein Insider aus der Finanzbranche führt diesen Börsen-Crash jedenfalls auch auf „zweifelhafte Machenschaften“ zurück. Demnach seien die „Turbulenzen“ an den Finanzmärkten auf „Manipulationen“ eines an den Börsen vielbeachteten „Angstbarometers“ zurückzuführen. Dies behauptet zumindest der US-Anwalt Jason Zuckerman in einem Schreiben an die US-Börsenaufsicht SEC sowie an die Derivateaufsicht CFTC. Herr Zuckerman vertritt einen angeblichen „Whistleblower“, welcher auf Manipulationen des sogenannten „Volatilitätsindex“ (Vix) hinweist und Aufklärung fordert. Dieser Whistleblower soll in den vergangenen Jahren wohl hochrangige Positionen in einigen der größten Investmentfirmen dieser völlig virtuellen Welt inne gehabt haben. Im Brief heißt es angeblich, dass es aufgrund eines „Konstruktionsfehlers“ Händlern mithilfe ausgefeilter Algorithmen möglich sein soll, den „Vix-Index“ auf und ab zu bewegen, ohne tatsächliche Transaktionen abzuschließen. Die weiteren Entwicklungen zu diesen Manipulationen sollten wir jedenfalls aufmerksam beobachten. Hier scheint es sich um ein sehr spannendes Thema zu handeln, welches wir in Zukunft mit Sicherheit noch öfter vorfinden könnten.

Jedenfalls lenken die Mainstream-Medien, ob nun mit einem „manipulierten“ Börsen-Crash oder mit einer „Schweigegeld-Zahlung“ an eine Porno-Darstellerin, gekonnt von den kriminellen Machenschaften rund um die Clinton-Stiftung bzw. die Vorgänge rund um den US-Präsidentschaftswahlkampf im Zusammenhang mit dem „FISA-Memo“ ab. Das ist ja auch durchaus verständlich. Wie sollte man den „erstaunten“ Menschen auch erklären, dass die bisherigen „Sieger“ plötzlich zu „Verlierern“ werden? Man würde sich damit ja selbst disqualifizieren und in das Eck der „neuen Verlierer“ stellen.

Fazit

Mittlerweile wird also ansatzweise klar, was der amtierende US-Präsident damit gemeint haben könnte, als er davon sprach, dass er den „Sumpf in Washington trockenlegen“ möchte. Die Vorgänge rund um das sogenannte „FISA-Memo“ sowie die darin verwickelte Clinton-Stiftung samt den bisher bekannten „Beteiligten“ ist wohl wahrlich ein „Sumpf“. Mit aller Vorsicht sollten wir allerdings die Berichterstattungen zu diesen Themen weiterhin verfolgen. Wir dürfen nämlich nicht vergessen, dass es letztendlich wieder einmal hauptsächlich Politik-Darsteller sind, welche im Hintergrund von „Mächten“ gesteuert werden. „Divide et imperia“ könnte auch hier wieder das zugrundeliegende Motto lauten. Wie bereits eingangs erwähnt, kann uns nämlich nur die Wahrheit frei machen, welche wir allerdings lediglich über unsere Ungewissheit, unser Misstrauen und unsere Zweifel erreichen werden. Wir werden deshalb die bisher bekannte und vollkommen manipulierte Wahrheit der „Sieger“ durchbrechen. Gemeinsam werden wir ab sofort eine gesunde Portion Misstrauen oder gar Zweifel an den Tag legen. Nur auf diese Art und Weise werden wir die bisherigen „Sieger“ zu „Verlierern“ machen. Wir werden uns nicht mehr in unterschiedliche Teilgruppen aufteilen lassen. Wir werden uns vereinen und mit gemeinsamer Kraft endlich unsere Freiheit bekommen. Zu lange werden wir schon belogen, betrogen und manipuliert. Schon alleine deshalb sind die sogenannten „Sieger“ bereits heute „Verlierer“.

Vielleicht möchtest Du ja Deine Gedanken und Ideen dazu mit uns teilen? Nutze dazu doch bitte einfach den unten stehenden Kommentarbereich oder schicke mir Deine Meinung per E-Mail. Abschließend wünsche ich dir natürlich eine spannende Zeit bei Deinen Recherchen. Bis zum nächsten Mal – und nicht vergessen: Manchmal denke ich bereits vor dem Frühstück an sechs unmögliche Dinge…


Bildnachweis: Beitragsbild via pixabay.com / Fotograf: jplenio / Lizenz: Public Domain CC0

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