Digitaler Kapitalismus – Ein Blick hinter die Kulissen

Alternative Sichtweisen, welche dem Mainstream widersprechen, führen heute rasant in Richtung Zensur. In letzter Zeit kann man derartige Entwicklungen sehr gut beispielsweise bei den US-Internet-Konzernen Google inklusive YouTube, Facebook, Twitter oder Amazon beobachten. Immer häufiger entzieht man kritische Menschen darüber hinaus sogar die Nutzung von Diensten bei Online-Bezahlplattformen (z.B. Paypal). Man sperrt kurzerhand deren Benutzerkonten. Doch damit nicht genug. Mittlerweile verweigern auch „klassische“ Bank-Konzerne kritischen Menschen die Nutzung von Bankservices. Hier spricht man dann von „Financial Blacklisting“. Mit anderen Worten: Wenn Kunden sich öffentlich „politisch inkorrekt“ äußern, werden sie von Finanzdienstleistungen ausgesperrt. Diesen Umstand habe ich in der Vergangenheit schon öfter beschrieben: Wer nämlich heutzutage kein Konto mehr hat, hat ein Problem!

Genau in diesem Zusammenhang sollten wir uns dann (jeder für sich) noch einmal in absoluter Ruhe mit Themen wie Bargeldabschaffung, Elektroautos und Überwachung beschäftigen. Ohne Zweifel kann man feststellen, dass es ganz eindeutig um eine gewaltige Beschränkung unserer Freiheit geht. Wer sich nicht systemkonform verhält, wird künftig eben „gesperrt“. Man könnte auch sagen: Künftig können Menschen aufgrund ihrer politischen Ansichten sogar weitestgehend „ausgeschaltet“ werden. Diese Entwicklung ist sehr besorgniserregend. Keinesfalls kann man also weiterhin von Meinungsfreiheit sprechen. Es kann nicht sein, dass man lediglich die vom politischen System programmierten Manipulationsfloskeln in der Öffentlichkeit wiederholen darf!

Bitte JETZT aufwachen…

Wie schon oft gesagt, sollten wir daher schleunigst aufwachen und alternative Konzepte entwickeln. Dazu gehört in einem ersten Schritt jedoch immer eine Bestandsanalyse. Keinesfalls darf man im Vorfeld dieser Analyse nämlich der System-Propaganda unterliegen. Ich kann an dieser Stelle nur meine bisherigen Vorschläge dazu wiederholen: Schalte möglichst alle Propaganda-Geräte (TV, Radio, Smartphone, Tablet, PC usw.) ab. Schalte sie ab! Mach die Themen der täglichen Berichterstattung nicht immer auch gleich zu Deinen Themen. Frage Dich, ob diese Themen Dich wirklich betreffen. Falls nicht: Denke nicht darüber nach! Nimm Dir Zeit für Deine Gedanken. Bewege Dich so oft wie möglich in der Natur. Beobachte ganz bewusst die Wunder der Natur! Trenne Dich möglichst von sämtlichen Dingen, die Du nicht brauchst. Sortiere sie aus! Verschenke sie. Verkaufe sie. Weg damit! Mach Platz für Dein Leben. Benutze nur mehr Dinge, die Du wirklich benötigst! Kaufe möglichst viel in deiner Region. Unterstütze Deine Region und keine globalen Konzerne. Denke aber auch vor allem über zentrale Elemente Deiner künftigen Geschäfte nach.

Bitte wie? Halt mal. Zentrale Elemente meiner künftigen Geschäfte? Was soll das jetzt wieder sein? Nun, in der Vergangenheit war der uns bekannte Kapitalismus hautpsächlich durch die Ausbeutung von Rohstoffen und menschlicher Arbeit geprägt. Das Ziel lautete, massenhaft Produkte für den Verkauf am sogenannten „freien“ Markt herzustellen. Auch über diese Aspekte des Kapitalismus haben wir schon öfter gemeinsam nachgedacht. Längst verschiebt sich jedoch dieser Fokus. Die meisten Menschen bemerken diese Verschiebung leider nicht, da sie der vorherrschenden Programmierung unterliegen. In den kommenden Monaten wird es ganz massiv um die Extraktion von Daten gehen. Ja, bitte noch einmal genau lesen:

Es geht um Deine Daten!

Deine Daten sind längst in das Zentrum der wirtschaftlichen Interessen der globalen Konzerne geraten. Schauen wir uns nur einmal die führenden Digitalkonzerne wie Amazon, Alphabet (Google), Apple, Facebook oder Microsoft an: In den vergangenen Jahren haben sie nicht nur wirtschaftliche, sondern vor allem auch politische sowie gesellschaftliche Macht errungen. Ja, ich spreche von Macht! Selbstverständlich verfolgen auch sämtliche Konzerne anderer Branchen dieses Ziel. Wo man hinschaut, ist von Daten die Rede. Noch vor zwei Jahren war in einer Oxford-Studie die Rede davon, dass in rund 25 Jahren ca. 50 Prozent der heutigen Jobs verschwunden sein werden. Schon damals ist mir bei der Formulierung aufgefallen, dass es wohl kaum „verschwundene Jobs“ geben kann. Zunächst einmal sollte man ganz einfach die Wahrheit sagen: Roboter werden diese „verschwundenen Jobs“ übernehmen. Ein völlig unterschätztes Thema der kommenden Zeit wird also die Entwicklung der „künstlichen Intelligenz“ sein. Mittlerweile nehmen selbst die bekannten Vorstände der IT-Konzerne kaum mehr ein Blatt vor dem Mund. Die aktuellen Aussagen dazu lauten unisono: In 10 bis 15 Jahren wird es in der westlichen Welt 90 Prozent der Berufe nicht mehr geben. Bitte hier stehen bleiben. Halt. Unbedingt!

Jobs, Berufe, Berufung…

Ist Dir der Unterschied zur vorigen Aussage aufgefallen? Im Jahr 2017 sprach man von Jobs. Es ging noch eher um die Erhaltung einer „alten Angst-Programmierung“. Die Angst vor der Arbeitslosigkeit. Heute geht es in den Aussagen bereits um die Berufe! Deshalb noch einmal: In 10 bis 15 Jahren wird es 90 Prozent der Berufe nicht mehr geben! Wie sieht Dein Konzept dazu aus? Hast Du Dir darüber schon Deine ganz persönlichen Gedanken gemacht? Betrifft es Dich? Betrifft es eventuell Deine Kinder?

Neue alternative Konzepte sind also notwendiger denn je. Wird es Deinen Beruf in 15 Jahren noch geben? Welche Auswirkungen hat dies auf unsere Kinder? Braucht man künftig noch Hochschulabgänger? In dieser Zukunftsvision sollten wir uns von unseren Herzen leiten lassen. Ich bin nämlich davon überzeugt, dass künftig wirklich viele „unnütze Tätigkeiten“ nur mehr von Robotern ausgeführt werden. Dabei sollte man keinesfalls den Begriff der „künstlichen Intelligenz“ unterschätzen. Deshalb definiere ich „unnütze Tätigkeiten“ nicht ausschließlich mit der altbekannten „Fließbandarbeit“. Keinesfalls! Dazu gehören für mich auch Chirurgen, Rechtsanwälte, Beamte uvm. Mit anderen Worten: Die gesamte Gesellschaft wird davon betroffen sein. Aber: Es bietet sich uns dadurch auch eine riesige Chance. Neue Konzepte können endlich angstfrei entstehen. Wir können uns leichter der Systemprogrammierung entziehen, wenn uns bereits heute bewusst wird, dass wir schon in wenigen Jahren viel Freizeit haben werden. Wir sollten allerdings auch heute mit unseren Überlegungen, Ideen und kreativen Konzepten beginnen, damit wir dann nicht spätestens in ein paar Jahren doch wieder davon „überrascht“ werden. Dies könnte nämlich in der Tat „schmerzhaft“ für uns und unser gesamtes Umfeld werden. Finden wir deshalb doch endlich unsere Talente und unsere wahre Berufung.

Fazit

Stellen wir uns also an dieser Stelle gemeinsam die Frage: „Was werden Roboter (künstliche Intelligenz) niemals besitzen?“ Eine Antwort darauf ist wirklich schwer zu finden. Aktuell kann ich für mich die Frage nur wie folgt beantworten: „Roboter werden vermutlich niemals Empathie entwickeln können und kein Herz haben.“ Dieser Ansatz könnte uns doch gemeinsam in eine wirklich spannende und lebenswerte Richtung führen, die wir jedenfalls weiterhin verfolgen sollten. Es wird künftig also noch viel mehr darum gehen, sich in die Lage bzw. in die emotionale Befindlichkeit anderer Menschen einzufühlen. Richtig: Fühlen. Es geht um Gefühle!

Daher bin ich überzeugt davon, dass das Motto meiner Seite „see | think | feel“ immer noch topaktuell ist. Lass und deshalb auch weiterhin unsere Zukunft in Richtung „freiSEIN“ gemeinsam positiv gestalten! Vielleicht möchtest Du ja Deine Gedanken, kreativen Ideen und Konzepte mit uns teilen? Nutze dazu doch bitte einfach den unten stehenden Kommentarbereich oder schicke mir Deine Meinung per E-Mail. Abschließend wünsche ich dir natürlich eine spannende Zeit bei Deinen Recherchen. Bis zum nächsten Mal – und nicht vergessen: Manchmal denke ich bereits vor dem Frühstück an sechs unmögliche Dinge…


Bildnachweis: Beitragsbild via pixabay.com / Fotograf: Comfreak / Lizenz: Public Domain CC0

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