Wieder MENSCH sein!

Nun blicken wir bereits auf drei erfolgreiche Projekt-Jahre zurück. In unserem ersten Projekt im Jahr 2013 haben wir gemeinsam festgestellt, dass wir uns selbst MEHR wert sein sollten und darüber hinaus auch zahlenmäßig täglich MEHR werden (#DUbistMEHR). In der Tat werden wir seither jeden Tag mehr. Deshalb konnten wir im Jahr 2014 im Rahmen unseres Projekts #WIRsindLAUT auch selbstbewusst und lautstark auf uns aufmerksam machen. Im vergangenen Jahr 2015 hat sich nun eine völlig neue Einheit aus selbstbewussten Menschen entwickelt, die sich nicht mehr auseinanderdividieren lassen. Mit dem Projekt-Motto #gemeinsamEINS haben wir uns im vergangenen Jahr zu einer Einheit aus selbstbewussten Menschen entwickelt, welche die vorherrschende Systemkrise durch positive Veränderungen friedlich und in Liebe beenden wird.

Aus diesem Grund werden wir selbstverständlich auch im Jahr 2016 weitermachen! Als gemeinsame, selbstbewusste und täglich wachsende Einheit werden wir in diesem Jahr erkennen, dass wir alle MENSCHEN sind. Dabei handelt es sich nämlich durchaus um eine wichtige Erkenntnis. Wir wollen frei sein. Deshalb können wir jetzt gemeinsam unsere Personen „ablegen“ und wieder ganz Mensch sein. Dazu sollten wir uns zuerst einmal folgende Informationen ansehen:

Geltende Gesetze sind bereits über 200 Jahre alt?

Das sogenannte Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) ist bereits im Jahre 1812 in Kraft getreten. Es ist jedoch auch heute noch das grundlegende Gesetz für das Zivilrecht in der Republik Österreich. Das ABGB wurde als kaiserliches Patent (Gesetz) am 1. Juni 1811 kundgemacht und trat mit 1. Jänner 1812 in den Deutschen Erbländern der Österreichischen Monarchie in Kraft. Aus diesem Grund sollten uns altmodische Formulierungen sowie Schreibweisen also nicht verwundern.

Im „Ersten Hauptstück“ des ABGB geht es vor allem um die sogenannten „Personen-Rechte“. An dieser Stelle sollten wir einmal einen Blick auf den genauen Gesetzestext machen:

I. Aus dem Charakter der Persönlichkeit.

 

Angeborne Rechte.

 

§16. Jeder Mensch hat angeborne, schon durch die Vernunft einleuchtende Rechte, und ist daher als eine Person zu betrachten…

Noch einmal langsam: Jeder Mensch hat also angeborene Rechte und ist deshalb als Person zu betrachten? Gleich nach der Geburt werden wir also von einem Menschen in eine (natürliche) Person verwandelt? Jeder von uns hat also eine „fiktive“ Person in sich? Im Laufe der Zeit hat sich die Identifikation mit unseren „fiktiven“ Personen so in unserem Alltagsleben manifestiert, dass es uns gar nicht mehr weiter auffällt. Wenn sich deshalb heute ein Mensch irgendwo vorstellen soll, dann passiert meist folgendes:

„Mein Name ist…“

„Mein Beruf ist…“

Dabei fällt also ganz klar auf, dass heutzutage die meisten Menschen sich lediglich mit ihrer Person, ihrem Namen und ihrem Beruf identifizieren. Nun, dieses (Fehl-)Verhalten ist von höchster Stelle durchaus gewünscht und darüber hinaus anerzogen. Wie identifizieren wir uns denn eigentlich im täglichen Leben? Richtig, wir zeigen unsere Führerscheine, Reisepässe oder Personalausweise her. Dabei entsteht jedoch ein gewaltiger Irrtum: Mit dieser Art der Identifikation zeigen wir nicht, wer wir wirklich sind – sondern wir erfüllen damit lediglich die (natürliche) Person mit UNSEREM Leben! Längst ist den meisten Menschen also gar nicht mehr bewusst, dass wir KEINE Person sind. Wir SIND von Geburt an MENSCHEN. Ein Mensch kann keine Person „sein“. Ein Mensch kann maximal eine Person „haben“. Aber was soll nun das Ganze?

Die Maske des Schauspielers…

Sämtliche Rechtssysteme sind per Definition für Personen gemacht – nicht für Menschen. Deshalb bemüht man sich global ja bereits schon so lange (Beispiel ABGB seit 1812) eine „gesetzliche Wandlung vom Mensch zur Person“ zu vollziehen. An dieser Stelle sollte man deshalb auch einmal die Herkunft des Wortes „Person“ erklären: Laut Wikipedia steht nämlich fest, dass es im 13. Jahrhundert als person(e) aus lat. Persona „Maske des Schauspielers“ ins Deutsche übernommen wurden. Wie passend: Bei der Geburt eines Menschen wird diesem Lebewesen nämlich definitiv eine Maske übergezogen und es entsteht erst dadurch die (natürliche) Person.

Erst durch diese „Belebung“ der „fiktiven“ (natürlichen) Person unterliegen wir daher dem herrschenden Rechtssystem. Warum wird uns dieser Sachverhalt eigentlich nicht genau erklärt? Es handelt sich dabei um einen „rechtlichen“ Kniff. Darüber hinaus ist es wohl auch der Grund dafür, warum wir uns überall „ausweisen“ müssen. Damit identifizieren wir uns „freiwillig“ aber vor allem unwissend als Person. Somit sind wir dann eben nicht mehr Mensch!

Auf der Suche nach dem Wort „Mensch“ werden wir deshalb in Gesetzestexten kaum fündig. In der Europäischen Menschenrechtskonvention steht jedoch geschrieben:

Artikel 1
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Interessantes Detail am Rande: Wenn also ALLE Menschen frei sind, kann man durchaus zu der Aussage gelangen, dass dies Personen per Definition eben NICHT sind. Personen haben vielmehr Rechte und Pflichten, welche in den jeweiligen Gesetzen geregelt werden. Sind wir also wirklich frei? Solange wir unsere „fiktive“ (natürliche) Person mit „Leben“ versehen, werden wir vermutlich niemals mehr „freie“ Menschen sein können. Wir sollten auch erkennen, dass uns diese (natürliche) Person von höchster Stelle „geschenkt“ wurde. Bereits dieser Umstand müsste uns doch „kritisch“ aufhorchen lassen! Wann wird uns denn schon „freiwillig“ was von „höchster Stelle“ geschenkt? Das treffendere Wort dafür würde wohl „untergejubelt“ lauten.

Nehmen wir gemeinsam endlich diese „Masken“ ab! Unser Jahres-Motto lautet deshalb:

#ICHbinMENSCH

Es bleibt natürlich an dieser Stelle bei unseren täglichen Updates von Montag bis Donnerstag. Wie gewohnt wird es hier für jeden Monat eine eigene Seite geben.

Demokratie 2.0

Darüber hinaus werden wir weiterhin selbstverständlich auch das weiterentwickeln, was uns aktuell als “Demokratie” verkauft wird. Es geht jetzt (mehr denn je!) um nachhaltige und zukunftsfähige gesellschaftliche Veränderungen. Unsere Regierungen streben nämlich immer mehr eine sogenannte “marktkonforme” Demokratie an. Daraus entstehen schon erste Anzeichen einer europaweiten Diktatur (EUdSSR). Wir werden es nicht den Regierungen und Konzernen überlassen, den Begriff „Demokratie“ ausschließlich deren Interessen entsprechend zu definieren! Aktiv werden wir auch weiterhin diesen Begriff mitgestalten.

Dabei stellen wir endlich wieder die MENSCHEN in den Vordergrund. Wir wollen keine von (Finanz-)Konzernen abhängigen Politik-Darsteller mehr! Deshalb brauchen wir unbedingt eine neue Form der Demokratie. Es geht darum, die Einflussmöglichkeiten der Menschen auf die Politik zu verbessern. Dazu benötigen wir ein mutiges Volk. Politik VOM Volk und Politik FÜR das Volk. Wir müssen dem Volk endlich eine Stimme im Parlament geben! Nicht nur in Österreich ist die Gruppe der Nichtwähler/Innen nämlich mittlerweile eine „neue Volkspartei“ geworden.

Für den Frieden…

Von wem geht denn da aktuell also wirklich die ganze Macht in unserer sogenannten “Demokratie“ aus? Es ist deshalb dringend an der Zeit, eine friedliche (R)Evolution in Richtung MEHR Selbstbestimmung und politische Mitgestaltung zu gehen. In diese friedliche Richtung wollen wir gemeinsam mit DIR gehen. Wir hoffen auf DEINE aktive Unterstützung dabei. WIR sind FÜR den FRIEDEN. Wir wollen nämlich ALLES daran setzen, sämtliche positiven Kräfte in diesem Jahr zu vernetzen, um ein zeitgemäßes Konzept für eine „Demokratie 2.0“ zu erarbeiten. Dazu ist eine eindeutige und vor allem allgemein gültige Begriffsdefinition notwendig.

Bitte unterstütze uns deshalb auch weiterhin so tatkräftig wie bisher.

 

In den vergangenen drei Projektjahren haben wir nicht nur schrittweise die Faktoren der Systemkrise gemeinsam erarbeitet. Auch einen möglichen Weg aus diesem Dilemma konnten wir bereits gemeinsam skizzieren. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal für die aktive Mitarbeit bei Euch allen bedanken!

Link: Demokratie 2.0 – Die Systemkrise erkennen und beenden.

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Du kannst natürlich auch weiterhin so VIEL dazu beitragen:

  • Setze dich für den Frieden ein!
  • Liebe DICH selbst!
  • Liebe ALLE anderen Lebewesen!
  • Arbeite an der Agenda mit!
  • Schreibe einen kritischen Beitrag für uns!
  • Präsentiere uns Deine ganz persönliche Idee!
  • Stelle Deine persönlichen Fragen an Politiker bzw. Abgeordnete!
  • Schreibe Leserbriefe, Forumsbeiträge, Blog-Bemerkungen…!
  • Informiere Dich AUCH im Internet bei alternativen bzw. investigativen Medien!
  • Teile Deine Informationen im Internet via Facebook, Twitter…!
  • Erstelle und präsentiere uns Filme, Fotos, Bilder…!
  • Diskutiere und sprich mit Freunden und Bekannten darüber!
  • Empfehle uns weiter und verlinke auf http://www.frisch2.at! (siehe Online-Werbemittel unten)
  • Versuche die Region, in der Du lebst, zu stärken!
  • Überprüfe und wechsle gegebenenfalls Dein Bankinstitut!
  • Beobachte und verändere gegebenenfalls Dein Konsumverhalten!
  • Kaufe möglichst viele Produkte und Dienstleistungen direkt aus Deiner Region!
  • Kaufe so wenig wie möglich von internationalen Konzernen!
  • Kündige Deine Abonnements bei Konzernen der Mainstream-Presse!
  • Folge @frisch2at auf Twitter!
  • Sei Kreativ!

Deine Artikel, Beiträge, Fragen, Ideen, Vorschläge usw. kannst DU natürlich auch weiterhin direkt an #ICHbinMENSCH schicken!

Für unser Projekt stehen folgende Online-Werbematerialien zur Verfügung (rechte Maustaste – Bild Speichern unter):

Leaderboard (728 x 90)
Full Banner (468 x 60)
Half Banner (234 x 60)
Medium Rectangle (300 x 250)
Square Pop (250 x 250)
Skyscraper (160 x 600)
Skyscraper (120 x 600)
Button (120 x 90)
E-Mail – Banner (600 x 150)

Bitte verlinken Sie direkt auf die Projektseite von #ICHbinMENSCH

HTML-Codebeispiel – Image-Source muss angepasst werden:
<a href=“http://frisch2.at//?p=943″ target=“_blank“><img src=“…“ alt=“#ICHbinMENSCH – Ein Projekt von frisch2.at“ /></a>

… to be continued!

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Hier findet man die Projektseite #gemeinsamEINS aus dem Jahr 2015. Die täglichen Updates beginnen hier wieder am 07.01.2016…


Bildnachweis: Beitragsbild via pixabay.com / Fotograf: jill111 / Lizenz: Public Domain CC0

Jänner 2016

Update 07.01.2016 – Happy New Year!

Das neue Jahr hat vor wenigen Tagen begonnen. Ich möchte an dieser Stelle allen noch einmal herzlichst ein gutes neues Jahr und vor allem viel Gesundheit wünschen. Unser neues Jahresprojekt steht unter dem Motto #ICHbinMENSCH. Selbstverständlich hat es in den vergangenen Tagen auf der internationalen „Polit-Bühne“ wenig Veränderungen gegeben. Alle Zeichen stehen weiterhin auf ALARM. Immer schneller geht es in Richtung Polizei- und Überwachungsstaat. Eine globale „Welt-Diktatur“ ist längst im Entstehen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die Politik-Darsteller wissen meist gar nicht, welche Agenda sie da konkret umsetzen. Die Mächte, die im Hintergrund die „Fäden“ ziehen, planen diese „Diktatur“ jedoch schon seit vielen Jahrhunderten. Wo sollen wir also noch beginnen? Naja, vielleicht mit Frankreich? Als Reaktion auf die Anschläge in Paris will nämlich Frankreich nun die Befugnisse der Polizei erweitern. Damit ergeben sich neue „Eingriffsrechte“, welche die Bürgerrechte drastisch einschränken werden. Eine Gesetzes-Novelle soll damit also Maßnahmen dauerhaft erlauben, welche ansonsten lediglich bei einem sogenannten „Ausnahmezustand“ legitim wären. Der aktuelle Ausnahmezustand gilt übrigens noch bis Ende Februar 2016. Genügend Zeit also, um die neue Befugnisse für die Polizei gesetzlich umzusetzen. Damit haben wir dann folgende Situation mitten in Europa: Ein Staat (wenn man noch davon sprechen kann?!) verbleibt in einem dauerhaften Ausnahmezustand. Man könnte es auch Polizei- oder Überwachungsstaat nennen. Ein treffender Begriff dafür wäre auch Diktatur. Wohl nur eine Frage der Zeit bis auch weitere eurpäische „Staaten“ diesem Beispiel folgen. In einem weiteren Schritt wird man für den „Abbau“ der nationalen Grenzen eintreten. Bis man die „Vereinigten Staaten von Europa“ zur Gänze umgesetzt hat. Prosit Neujahr!

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Update 11.01.2016 – Präsident der EU-Kommission warnt vor Demokratie!

In den Niederlanden soll im April 2016 eine Volksabstimmung zum sogenannten „Assoziierungsabkommen“ zwischen der EU und der Ukraine stattfinden. Warum eigentlich nur in den Niederlanden? Naja, egal. Der Präsident der EU-Kommission, Herr Jean-Claude Juncker, warnt sogar vor einer „Krise in Europa“ wegen dieser Volksabstimmung. Ja, Sie haben schon richtig gelesen. Demokratie kann also eine wahre „Krise für Europa“ werden. In der bereits bekannten Propaganda-Manier sagt der Kommissions-Präsident:

„Ich glaube nicht, dass die Niederländer ‚Nein‘ sagen werden, denn dies könnte die Tür zu einer großen kontinentalen Krise öffnen. Russland wird die Früchte eines leichten Sieges ernten.“

Aha. Geht es da eigentlich noch um die Sache – oder sollte man als „braver“ EU-Bürger einfach völlig willenlos „gegen Russland“ sein? Warum denn eigentlich immer „gegen“ Russland? Interessantes Detail am Rande: Laut jüngsten Umfragen lehnen derzeit rund zwei Drittel der Niederländer das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine ab. Warum finden eigentlich in den anderen Mitgliedsstaaten der EU(dSSR) keine vergleichbaren „Volksbefragungen“ statt? Hier beweist sich lediglich erneut, dass die verantwortlichen „Politik-Darsteller“ unvorstellbare Angst vor der eigenen Bevölkerung haben. Mit anderen Worten: Wer Angst vor der Demokratie hat, wird gleichzeitig ALLES dafür tun, um eine „Diktatur“ aufzubauen! Völlig unverständlich ist dabei jedoch nach wie vor, warum man so „verbissen“ diese politischen „Partner“ aus der Ukraine unterstützen möchte. Aktuell hat der Berater des ukrainischen Präsidenten wieder einmal mit menschenverachtender Propaganda „geglänzt“. Er bezeichnete die Russen als „Ungeziefer“. Herr Birjukow selbst habe „Ekel“ vor den Russen „wie vor kleinem Ungeziefer“. Das sei „jenes Gefühl, das man kurz vor dem Schlag mit dem Schlappen hat“. Herr Birjukow weiter:

„Schade, dass unser Schlappen noch nicht bereit ist. Aber daran wird schon gearbeitet.“

Man kann es kaum glauben. An dieser Stelle noch einige Informationen: In der Ukraine sind Russen die zweitgrößte Bevölkerungsgruppe. Bei der letzten Volkszählung von 2001 betrug der Anteil immerhin mehr als 17 Prozent. Herr Birjukow ist übrigens aktuell als „Präsidentenberater für die materielle Versorgung der Regierungstruppen“ tätig. Noch einmal die Frage: Warum will der Verein mit dem Namen „EU“ unbedingt mit diesen „Partnern“ in der Ukraine kooperieren?

Update 12.01.2016 – In einer dicht gedrängten Halle sind die Ausgänge schmal…

Die Royal Bank of Scotland (RBS) warnt ihre Kunden in einem Schreiben vor einem „katastrophalen Jahr“. Es werde zu einer weltweiten deflationären Krise kommen. Die Akienindizes könnten gar um ein Fünftel einknicken und der Ölpreis auf 16 US-Dollar pro Barrel fallen. Aktuell ist ja schon beispielsweise in Indien Wasser teurer als für Öl. Die RBS führt weiters an, dass die Märkte dramatische Warnsignale aussenden würden, wie zuletzt in den turbulenten Monaten vor der sogenannten „Lehmann-Pleite“ im Jahr 2008. Die dramatische Warnung der RBS lautet:

„Verkaufen Sie alles, außer Bonds von höchster Qualität. Es geht um den Kapitalerhalt, nicht um Kapitalertrag. In einer dicht gedrängten Halle sind die Ausgänge schmal.“

Man erwartet bei der RBS also einen erheblichen Zusammenbruch des Welthandels und eine erneute Kreditklemme. Die aktuellen Ereignisse am Finanzmarkt in China haben eine gewaltige Korrektur losgetreten, die zu einer Lawine werden könnte. Deshalb käme es derzeit zu einer Kapitalflucht in China und man erwarte darüber hinaus eine gewaltige Abwertung der chinesischen Währung. Die Analysten der RBS rechnen sogar damit, dass die Europäische Zentralbank (EZB) den Euro-Leitzins unter null drücken muss. Auch eine Kehrtwende der FED in den USA sei durchaus denkbar. Auch dort wird man wohl den Leitzins wieder senken müssen. Alle Zeichen stehen also auf Sturm (Crash)…

Update 13.01.2016 – Die totale Blockade…

Längst wurde der Luft-, See-, Eisenbahn- und LKW-Verkehr gestoppt. Auch die Versorgung mit Trinkwasser, Lebensmittel und Energie wurde gekappt. Darüber hinaus besteht eine Finanz- und Handelsblockade. Ja, wir sprechen von der aktuellen Versorgungslage der Halbinsel Krim. Zur Erklärung: Die Bevölkerung der Krim hatte sich im März 2014 mit mehr als 96 Prozent für eine Abspaltung von der Ukraine und gleichzeitig für eine Wiedervereinigung mit Russland ausgesprochen. Grund genug (anscheinend) für die nationalistisch geprägte „Regierung“ der Ukraine, um der Krim-Bevölkerung das Leben zur „Hölle“ zu machen. Wo bleibt denn hier der mediale „Aufschrei“? Oder anders gefragt: Wo bleibt denn überhaupt die aktive Berichterstattung zu diesem Thema? Richtig: Fehlanzeige! Irgendwie scheinen halt die Menschen auf der Halbinsel mit dem Namen Krim keine Berichterstattung zu verdienen -oder? Auch das Parlament der Krim hat die „Versorgungsblockade“ durch die Ukraine nun mittlerweile als „groben Verstoß gegen die Menschenrechte, ein Hassverbrechen und Genozid gegen die zivile Bevölkerung der Krim“ bezeichnet. Detail am Rande: Die Halbinsel Krim verfügt übrigens über keine Landverbindung zu Russland. Vielleicht sollte sich der UN-Sicherheitsrat zeitnahe einmal damit befassen? Naja, das würde allerdings voraussetzen, dass die „Interessen“ der US-Administration ausnahmsweise in diesem Gremium einmal „ausgeblendet“ würden. Ein weiteres Beispiel dafür, dass man die sogenannte „Demokratie“ durchaus mit Füßen treten darf, wenn das „Ergebnis demokratischer Volksentscheidungen“ nicht das gewünschte „Ergebnis“ bringen. Die Menschen auf der Krim bekommen in diesem Fall die „Rechnung“ dafür präsentiert. Wir lange werden wir dabei noch zusehen?

Update 14.01.2016 – Es geht ja doch…

Auch in der Schweiz soll nach den sogenannten „Anschlägen von Paris“ nun ein neues Geheimdienstgesetz beschlossen werden. Dies erinnert natürlich nicht nur an die Situation in der Republik Österreich. Stichwort: Staatsschutzgesetz. Die Menschen in der Schweiz dürfen allerdings bald tun, was anderen Gesellschaften verwehrt bleibt. Sie dürfen in einem Referendum über das neue Geheimdienstgesetz des Landes abstimmen. Ja, Sie haben schon richtig gelesen. Es gibt anscheinend noch Staaten mit „Bürgerbeteiligung“. Ähnlich wie in Österreich, aber auch anderen europäischen Ländern, würde das umstrittene Nachrichtendienstgesetz (NDG) den Schweizer Nachrichtendienst zu einer Art „Mini-NSA“ ausbauen. Die Aktivisten, welche die Abstimmung zu diesem Gesetz organisiert haben, bestehen aus einem breit gefächerten Bündnis. Nicht nur klassische Bürgerrechtsgruppen gehören diesem Bündnis auch. Man findet hier auch den E-Mail-Anbieter „Protonmail“ sowie sogar die Sozialdemokratische Partei der Schweiz, aber auch die Grünen oder die Piratenpartei haben sich in der Kampagne engagiert. Mehr als 70.000 Unterschriften wurden eingeschickt – die Abstimmung wird vermutlich im Juni 2016 stattfinden. Die Frage stellt sich also, warum die Menschen in Österreich eigentlich nicht über das sogenannte „Staatsschutzgesetz“ abstimmen dürfen? Oder sollte man gar feststellen, dass es die Menschen in Österreich gar nicht wollen? Naja, man sieht allerdings, dass es auch mit „Bürgerbeteiligung“ funktionieren könnte. Voraussetzung dafür wäre jedoch eine „gut entwickelte Demokratie“ sowie ein „Grundvertrauen“ in die „Mündigkeit“ der eigenen Bevölkerung…

Extra-Update 15.01.2016 – Ich bin keine Person – Ich hab´eine…

In unserem Jahresprojekt unter dem Motto #ICHbinMENSCH wollen wir uns unter anderem mit den Begriffen „Person“ und „Mensch“ beschäftigen. Wichtige Begriffe, die in der Tat auch mit der vorherrschenden „Systemkrise“ zusammenhängen. Zum Einstieg in dieses Thema sollten wir uns deshalb unbedingt einmal folgende Videos mit Herrn Joe Kreissl ansehen. Eventuell hat man ja am Wochenende einmal genug Zeit und vor allem Ruhe, damit man wirklich aufmerksam diese Informationen „aufnehmen“ kann…

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

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Update 18.01.2016 – Ein weiterer Bilderberger „geht“…

Ein weiterer Vorstandsvorsitzender einer Großbank tritt nun also ab. Genauer gesagt geht es um den Vorstandsvorsitzenden der Bank Austria. Herr Willibald Cernko war seit dem Jahr 2009 für die UniCredit-Tochter in der Republik Österreich verantwortlich. Mit 1. März 2016 soll nun Herr Robert Zadrazil diese „Leitungsposition“ übernehmen. Bei Herrn Cernko handelt es sich übrigens um einen „Bilderberger“. Im Jahre 2012 nahm er an dem sogenannten „Geheimtreffen“ teil. Die „Führungsebene“ der internationalen UniCredit-Bankengruppe ist überhaupt „verdächtig“ oft bei diesen Meetings eingeladen. Interessant ist allerdings auch, dass erst im vergangenen Oktober der Vertrag mit Herrn Cernko verlängert wurde. Weiteres Detail am Rande: Die Bank Austria steht gerade im Zentrum eines „dramatischen“ Sparkurses innerhalb des UniCredit-Finanzkonzerns. Da wird es im laufenden Jahr also in der Tat noch zu „schmerzhaften“ Einschnitten für die Belegschaft kommen. Folgende Fragen müssten also deshalb schon erlaubt sein: Wie hoch ist denn eigentlich jetzt die Abfindung für Herrn Cernko? Warum und vor allem von wem wurde eigentlich der Vertrag vor vier Monaten noch verlängert? Mit dem Geld für die „wahrscheinliche“ Abfindung könnten wieviele Mitarbeiter weiterhin ihren Job behalten? Naja, die Fragen wären gut – die Antworten darauf werden wir wohl wieder einmal nicht erhalten. So „funktioniert“ halt diese „Systemkrise“ mit der irreführenden Bezeichnung „freie Marktwirtschaft“. Die Funktion von Herrn Cernko wird dann jedenfalls von einem Herrn Zadrazil übernommen. Seit 2001 ist Herr Zadrazil bereits für die Bank Austria tätig. Zusätzlich zu seiner Vorstandsfunktion war Herr Robert Zadrazil auch für die Global Bankling Services in Zentral- und Osteuropa verantwortlich. Über die weiteren Stationen seiner beruflichen und privaten Laufbahn berichten heute nahezu sämtliche Mainstream-Medien in Österreich. Da können wir lesen von „Vorstandsvorsitzender der Schoellerbank AG“, „Vorstand der Division Private Banking der Bank Austria“, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Interessantes Detail am Rande, welches von den Medien nicht übernommen wurde:

„…studiert derzeit Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien (Schwerpunkte: Unternehmensführung und Controlling/Kreditwirtschaft)“
Quelle: http://www.bankaustria.at/ueber-uns-das-unternehmen-vorstand-robert-zadrazil.jsp

Nun gut: Als CEO der Bank Austria wird Herr Zadrazil dann wohl hoffentlich genug Zeit haben, um sein Studium abzuschließen?!

Update 19.01.2016 – Polen unter massiven Druck…

Was geschieht eigentlich mit „Partnern“, die versuchen sich der diktatorischen „Systemkrise“ zu entziehen? Sehen wir uns einmal das Beispiel in Polen an: Vergangene Woche wurde von der EU-Kommission ein „Verfahren zum Schutz der Rechtsstaatlichkeit“ eingeleitet. Darin wird geprüft, ob es durch die „umstrittenen Reformen“ der national-konservativen Regierung eine „systembedingte Gefahr“ für die Rechtsstaatlichkeit in Polen gibt. Anschließend kann die EU-Kommission ein Verfahren wegen Verletzung der „Grundwerte der Europäischen Union“ einleiten. Was sind eigentlich konkret die Grundwerte der EU? Die Finanzierung einer Grenzmauer zwischen der Ukraine und Russland scheint ja den „Grundwerten“ dieses Vereins zu entsprechen – oder? Die Regierung in Polen wurde übrigens vom Volk demokratisch legitimiert. Egal: Seitens der „EU-Führung“ wird dieser Umstand halt wieder einmal komplett ausgeblendet. In diesem Fall eilte nun aber auch der „Atlantik-Partner“ in Form der US-Administration den „EU-Granden“ zu Hilfe. Am vergangenen Freitag hat die US-Ratingagentur „Standard & Poor´s“ völlig überraschend Polen herabgestuft. Ja, Sie haben schon richtig gelesen: DOWNGRADE! Übrigens: Zum ersten Mal überhaupt erfolgte ein Downgrade für Polen. Dumm ist dabei nur der Fakt, dass Polens Wirtschaft überaus gut dasteht. Die Entscheidung der US-Agentur basiere demnach lediglich auf „politischen Befürchtungen“. Aha. Mit einem Schlag wird aus dem „Hoffnungsträger Polen“ also ein Problemfall. Man sieht, dass man von heute auf morgen „neue Fakten“ erschaffen kann. Ein Schaden wurde damit definitiv bereits angerichtet. Wenn man sich den „Vorgaben“ der EU- und US-Administration entzieht, dann muss man eben mit „unbequemen“ Maßnahmen rechnen. So greift man immer mehr und vor allem immer stärker in die nationale Souveränität von Staaten ein. Dabei ist es auch völlig egal, was die Menschen in diesem Land wirklich wollen. Aus dem „Gutwort“ Demokratie ist also längst eine „versteckte“ Diktatur geworden. Die Masken fallen jedoch schön langsam und die Grundzüge des diktatorischen Systems werden für immer mehr Menschen immer besser erkennbar…

Update 20.01.2016 – Keine Zeit für das Volk…

Die „eigene“ Bevölkerung kann den „Politik-Darstellern“ schon ziemlich lästig sein. Eine Bürgerinitiative hat mittlerweile beispielsweise mehr als drei Millionen Unterschriften gegen TTIP gesammelt. Diese bisher gesammelten Unterschriften wollte man der Bundeskanzlerin der BRD (Angela Merkel) übergeben. Frau Merkel lehnt es jedoch strikt ab, Vertreter dieser Bürgerinitiative zu empfangen. Der Grund dafür seien Termingründe?!? Dem sogenannten „Parlamentspräsident“ der EU (Martin Schulz) übergab man die Unterschriften Anfang November. Vom Bundeskanzleramt in der BRD bekam man im Dezember folgende schriftliche Antwort:

„Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Entgegennahme der Unterschriften durch die Bundeskanzlerin sowohl mit Blick auf die zahlreichen terminlichen Verpflichtung der Bundeskanzlerin als auch aus Gründen der Gleichbehandlung mit anderen vergleichbaren Initiativen leider nicht möglich ist. Ich rate Ihnen daher, die Unterschriftensammlung auf dem Postwege zu übermitteln.“

Man erkennt daran wieder einmal in der Tat, dass man für die Anliegen der „eigenen“ Bevölkerung (auch wenn es mehrere Millionen Menschen sind!) nicht einmal ein paar Minuten investieren kann. Interessant ist jedoch, dass man mit Lobbyisten stundenlang zusammensitzen und diskutieren kann. Aber eines ist ja auch klar: Die Anweisungen für Frau Merkel scheinen meistens von der US-Administration zu kommen. Kein Wunder. Es handelt sich dabei ja auch noch immer um die Besatzungsmacht. Selbstverständlich hat die US-Administration ein großes (eigennütziges) Interesse an dem sogenannten „Freihandelsabkommen“ (TTIP). Da will man natürlich keine „Bürgerbeteiligung“. Es geht immerhin um die Interessen der globalen Konzerne, welche die „Politik-Darsteller“ erst in die heutige (Macht-)Position gebracht haben. Eine Hand wäscht bekanntlich die andere…

Update 21.01.2016 – US-Administration regiert Europa

Die folgende „Geschichte“ klingt so unglaublich, dass man beinahe einen Fantasy-Roman dahinter vermuten könnte. Die traurige Wahrheit lautet jedoch, dass es sich dabei leider nicht um eine „Geschichte“ handelt. Die diktatorischen Züge des westlichen Systems nehmen mittlerweile fast täglich ungeheuerlichere Ausmaße an. Jetzt also bitte gut zuhören: Der US-Kongress hat die Geheimdienste beauftragt, weitreichende Untersuchungen über EU- und NATO-kritische Parteien in Europa durchzuführen. Bitte wie? So ist es! Die US-Administration vermutet nämlich, dass jene Parteien von Russland unterwandert sind. Sollten die US-Geheimdienste diese „Vermutung“ bestätigen, so drohen den Parteien weitreichende Konsequenzen. Aha. Geht´s eigentlich noch? Diese für mich immer noch „unglaubliche“ Geschichte kann man im britischen „Telegraph“ nachlesen. Demnach sieht die US-Administration in einem „heimlichen“ Einfluss Russlands den Versuch..

„die Nato zu unterminieren, die Stationierung von US-Raketen zu blockieren und die Straf-Sanktionen gegen Russland zu widerrufen, die nach der Annexion der Krim verhängt wurden.“

Weiter berichtet der „Telegraph“, dass die EU diesen Untersuchen zugestimmt haben soll. Boah. Das sind also die europäischen Werte der EU? Geheimdienste „fremder Mächte“ bekommen die offizielle Erlaubnis europäische Parteien und deren Abgeordneten geheimdienstlich zu überwachen/untersuchen? Verstehe. Wer regiert da eigentlich? Welcher Teil davon entspricht eigentlich noch einer Demokratie? Von diesen Geheimdienst-Untersuchungen sollen vor allem EU-skeptische Parteien in Frankreich, Ungarn, Österreich und Tschechien betroffen sein. Die US-Administration wolle jedoch auch die „russische Einflussnahme“ auf das Referendum in den Niederlanden untersuchen. Die Niederlande lässt ja bekanntlich im April 2016 über das sogenannte EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine abstimmen. Sehr demokratisch. Aber auch die FPÖ in der Republik Österreich dürfte in das Visier der Geheimdienst-Ermittler aus Übersee geraten: Immerhin besuchten in letzter Zeit einige FPÖ-Abgeordnete die Krim. Dabei hätte man sogar die sogenannte „Annexion“ der Halbinsel gut geheißen. Im Namen der „nationalen Sicherheit“ könnten die US-Geheimdienste dann zu dem Ergebnis kommen, dass die NATO gefährdet ist. Die nächsten Schritte wären Sanktionen gegen die Parteien und ihre Repräsentanten. Wahrscheinlich wären dies „Einreiseverbote“ in die USA. Es könnten jedoch wohl auch die Vermögenswerte der betroffenen Parteien eingefroren werden. Die Zahlungen der europäischen Parteien würden blockiert. Wer noch mit diesen Parteien kooperiert, würde sich nach US-Recht strafbar machen. Es werden dann internationale Haftbefehle ausgestellt. Sehr ähnlich sind die US-Behörden ja bereits im sogenannten „FIFA-Korruptionsskandal“ vorgegangen. Eine Welt – Eine Regierung – Eine Polizei – USA. Diese Untersuchungen laufen natürlich geheim ab. Die betroffenen Menschen werden im Vorfeld nicht gehört und auch nicht informiert. Wohin entwickelt sich da Europa eigentlich? Eine Welt-Diktatur unter Federführung der von den globalen Eliten geführten US-Administration ist nur mehr wenige Schritte entfernt! Wer es immer noch nicht glauben kann – hier der Link dazu…

telegraph.co.uk: Russia accused of clandestine funding of European parties as US conducts major review of Vladimir Putin’s strategy

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Update 25.01.2016 – Aktion der Woche: Wirt lässt ÖVP-Regierungsteam abblitzen…

In der vergangenen Woche mussten sich die Teilnehmer der ÖVP-Klubklausur einem „ungewöhnlichen“ Problem stellen: Ein Wirt in Bad Leonfelden verweigerte den Politik-Darstellern nämlich den Platz in seinem Restaurant. Der „mutige“ Wirt begründet die Ausladung der Politiker wie folgt: „Jeder weiß, dass die Wirte unzufrieden sind.“ Das Problem seien jedoch gar nicht einmal die „vielen neuen Gesetze“ (vgl. Registrierkassenpflicht, Rauchverbot usw.), sondern vor allem die vielen „unbegründeten Ausnahmen“. Daraus resultiere eine ungeheuerliche „Ungleichbehandlung“. Der Wirt hätte das Gleiche übrigens auch gemacht, wenn es sich um eine „Gruppe roter, blauer oder grüner Spitzen-Mandatare gehandelt hätte“. Hut ab vor dem „mutigen“ Wirt. Man kann diesem Wirt nur gratulieren! Genau mit derartigen „Protest-Aktionen“ kann man die vorherrschende „Systemkrise“ beenden. Es müssten sich lediglich mehrere „mutige“ Menschen zusammentun. Zum „Glück“ für die ÖVP-Politik-Darsteller betreibt der Schwager von Vizekanzler Reinhold Mitterlehner im Nachbarsort den Gasthof Haudum. Dort bekam das ÖVP-Regierungsteam natürlich ein Abendessen. Schade eigentlich…

Update 26.01.2016 – Drei aktuelle Anzeichen der Systemkrise…

Schön langsam geht es an das sprichwörtliche „Eingemachte“. Beispielsweise beginnen nun die Bausparkassen damit „teure“ Altverträge zu kündigen. Vor Jahren hatte man den Kunden hohe Fixzinsen versprochen, wenn sie ihr Geld nach dem Ablauf der sechsjährigen Frist noch bei der jeweiligen Bausparkasse „liegen“ lassen. Anscheinend haben genau dies auch viele Kunden getan. Immer wieder habe ich in den vergangenen Jahrzehnten ja bereits betont, dass es KEINE „Garantie-Produkte“ gibt! Nun können sich die Bausparkassen die hohen Zinsen, die man den Kunden versprochen hatte, nicht mehr leisten und versuchen deshalb diese „lästigen Altkunden“ abzubauen. Dabei handelt es sich jedoch nur um ein Anzeichen der vorherrschenden Systemkrise. In der Bundesrepublik Deutschland (BRD) hat der Finanzminister Schäuble mitgeteilt, dass die gemeinsame Einlagensicherung in der EU kommen wird. Dies verkündete der Finanzminister in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). In den Manager-Etagen der Bank-Konzerne hat dieser Beitrag wohl die Sektkorken knallen lassen! Der Grund dafür ist, dass ein offizielles Schreiben des Finanzministers in der „Banken-Praxis“ ein gültiges Dokument darstellt, welches zur Kredit-Vergabe herangezogen werden darf. Den EU-Banken stehen deshalb nun rund 2.000 Milliarden Euro als Sicherheit zur Verfügung. Am Rande bemerkt: Dabei handelt es sich natürlich um das Geld der Sparer aus der BRD. Ein Mann, der in seiner Vergangenheit schon „Geldkoffer“ mit 100.000,00 DM von ehemaligen Rüstungslobbyisten angenommen hat, sollte eben nicht Finanzminister sein – oder? Unterdessen wurde auch ein neues „Regelwerk“ mit dem Titel „Solvency II“ beschlossen. Demnach müssen Versicherungen ihre Versicherungsverträge zum Marktwert bilanzieren. Haben Sie den Fehler schon entdeckt? Nein? Es gibt KEINEN Markt für Versicherungsverträge! Aus diesem Grund müssen die Werte ja auch „geschätzt“ werden. Nur wie soll man denn schätzen? Ganz einfach: Um den besten Schätzwert zu ermitteln, muss man lediglich eine „eigene Welt“ erschaffen. Werfen wir nur beispielsweise einen Blick auf das vergangene Jahr. Alle 14 Tage wurde von den „Experten“ eine Zinserhöhung in den USA erwartet. Letztlich erfolgte jedoch erst im Dezember eine minimale Anpassung. Bei Lebensversicherungen müssen laut „Solvency II“ die Zinsen jedoch für die kommenden Jahrzehnte „geschätzt“ werden. Aha. Ein Ding der Unmöglichkeit. Eine weitere virtuelle Welt wird erschaffen. Ganz nach dem Motto: Ich bau mir meine Welt, wie sie mir gefällt…

Update 27.01.2016 – Das Bargeld wird abgeschafft…

Die Pläne der globalen Finanz-Elite führen immer eindeutiger in Richtung einer gewollten „Diktatur“. Nun wird auch die größte Bank in Norwegen (DNB ASA) das Bargeld für ihre Kunden komplett abschaffen. Da wird einfach von einem Bank-Chef verkündet, dass „Norwegen kein Bargeld braucht“. Die Begründung dafür? Hören Sie jetzt bitte gut zu: „60 Prozent des Geldes, das in Norwegen im Umlauf ist, ist außerhalb unserer Kontrolle.“ Aha. Vielen Dank für die Ehrlichkeit. Man will also die totale Kontrolle umsetzen. Es kommt aber noch besser: Es wird auch angeführt, dass es durchaus naheliegend sei anzunehmen, dass dieses Geld in der Geldwäsche kursiere. Naheliegend? Plötzlich? Wir sind also alle Verbrecher, weil wir Bargeld benutzen? Ähnliche Entwicklungen können wir auch schon in der Bundesrepublik Deutschland erkennen. Da fordert die SPD nun nämlich eine Obergrenze von 5.000 Euro für Barzahlungen. Darüber hinaus soll auch gleich der 500-Euro-Schein abgeschafft werden. Auch hier wird betont, dass „die 500-Euro-Scheine für Kriminelle interessant seien, da sie sich ideal für Geldwäsche und illegale Bargeldtransporte eigenen“. In Wirklichkeit sollen künftig die Bank-Kunden wohl eher daran gehindert werden, ihr Geld von der Bank abzuholen, wenn sich herausstellen sollte, dass die Bank in eine wirtschaftliche Notlage gerät. Durch die Bezahlung mit Bargeld kann man schließlich auch keine Rückschlüsse auf den „Nutzer“ ziehen. Diese lästige „Anonymität“ muss deshalb wohl schleunigst abgeschafft werden. Immerhin wollen wir ja die totale Überwachung – oder?

Update 28.01.2016 – Gehaltserhöhung mitten in EU-Krise…

Rückwirkend ab Juli 2015 haben sich die Politik-Darsteller des Vereins mit dem Namen „Europäische Union“ (EU) eine Gehaltserhöhung von durchschnittlich 2,4 Prozent genehmigt. Diese Erhöhung erfolgte (wie gewohnt) natürlich in aller Stille. Die größten Profiteure sind dabei die EU-Präsidenten Jean-Claude Juncker und Donald Tusk. Aber auch die EU-Abgeordneten bekommen mehr Gehalt. In manchen Mainstream-Meiden kursieren sogar konkrete Zahlen. Dort ist die Rede davon, dass der EU-Kommissionschef Juncker und der EU-Ratspräsident Tusk jetzt 699 Euro mehr bekommen sollen. Beide Herren sollen demnach jetzt auf ein monatliches Gehalt in Höhe von 31.272 Euro kommen. Die sieben (!) Vize-Präsidenten der EU-Kommission bekämen 633 Euro mehr. Ihr Gehalt beträgt dann 27.953 Euro. EU-Kommissare kämen auf ein neues Monatsgehalt von 24.945 Euro. Darüber hinaus stiegen auch die Diäten der EU-Abgeordneten um 193 Euro. Sie bekommen nun 8.214 Euro. Wozu benötigt man eigentlich sieben Vizepräsidenten? Ob die Gehälter und vor allem die aktuelle Erhöhung angemessen ist? Immerhin befindet sich die EU mitten in einer Krise. Die Wirtschaftsdaten sehen nicht gerade rosig aus. Benötigt man wirklich so viel Geld, um die „europäischen Werte“ repräsentieren zu können? Mit welchen Leistungen oder gar Errungenschaften der vergangenen Monate sind diese Gehälter denn zu rechtfertigen? Auf alle diese Fragen werden die Steuerzahler/Innen der EU wohl so schnell keine Antworten bekommen…

Extra-Update 29.01.2016 – Wer ist eine gültige Stimme?

Im Rahmen unseres Jahresprojekts unter dem Titel #ICHbinMENSCH ist es wieder einmal Zeit für ein „Extra-Update“. Es handelt sich um ein durchaus interessantes Video. Diesmal steht Andreas Popp von der Wissensmanufaktur im Verhör bei Roland Düringers Sendung „Gültige Stimme“. Dieses „Verhör“ sollte man sich vielleicht am kommenden Wochenende einmal ganz in Ruhe ansehen…

Gültige Stimme – Andreas Popp im Verhör bei Roland Düringer:

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Ein Kommentar

  1. Martina Holst
    23/03/2016

    Kommentar zum Update 23.03.2016 – Das sind also die Fakten? (Seite 3)

    Ja, die Angehörigen haben ein recht auf die Wahrheit. Aber die werden sie wohl nie erfahren.

    Diese Art Berichterstattung führt dazu, daß Leute vermuten, daß es sich bei den Anschlägen um False Flag Aktionen handelt. Ich vermute ja, die Anschläge sind real – aber die Ermittlungen sind getürkt. Eine Panikreaktion darauf, daß man die Tat nicht verhindern konnte, und trotz aller Datensammelwut nicht sofort weiß, wer sie geplant und durchgeführt hat. Und in der Zwischenzeit liefert man der Öffentlichkeit schon mal ein paar Schuldige – Leute, die ins erwartete Täterprofil passen, die sich am richtigen Ort befunden haben, oder über die man Informationen vorliegen hat. Heutzutage trifft letzteres ja so ziemlich auf jeden zu.

    Ray Bradbury und andere gute (die besten?) Science Fiction Autoren haben schon vor langer Zeit erkannt, wo die Reise hingeht. Was vermutlich der Grund ist, daß ihre Werke damals und heute so verstörend wirken.

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